Das Interesse an einer Forschungsausbildung im Rahmen eines Doktoratsstudiums entsteht in den meisten Fällen während des Masterstudiums und gelegentlich auch während der Bachelorausbildung, wenn Interesse an einer forschungsbasierten Tätigkeit in der Praxis oder Wissenschaft geweckt wurde. Aber auch zu einem späteren Zeitpunkt im Verlauf beruflicher Tätigkeiten kann das Interesse an einer Forschungsausbildung entstehen. Zu Beginn aller Überlegungen steht in jedem Fall die intensive Prüfung,
ob eine wissenschaftliche Laufbahn beschritten werden soll und man
wirklich «heiss» auf Forschung ist und die notwendige Qualifikation dafür mitbringt, in einem der drei Bereiche 'Entrepreneurship und Management,' 'Information and Process Management' oder 'International Financial Services' zu arbeiten.
Es gibt eine zentrale Voraussetzung, die Doktorierende mitbringen müssen:
Neugierde zur Entdeckung neuer Themenbereiche und Fragestellungen sowie eine sehr hohe Einsatzbereitschaft zur Entwicklung neuer Kompetenzen.
Doktorierende sind einerseits Studierende und andererseits als Nachwuchswissenschaftler aktiv in berufliche Tätigkeiten an der Universität eingebunden. Damit werden sie auf spätere berufliche Laufbahnen im akademischen Umfeld, aber auch in der Praxis vorbereitet.