4108646: FU_Moderationstraining: Meetings effizient moderieren

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Semester:SS 16
Art:Sonstiges
Sprache:Deutsch
Plansemester:1-6
Lektionen / Semester:30.0 L / 22.5 h
Selbststudium:67.5 h

Modulleitung/Dozierende

Studiengang

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (01.09.2012)
Masterstudium Architektur (01.09.2014)
Bachelorstudium Architektur (01.09.2014)
Masterstudium Information Systems (01.09.2015)
Masterstudium Finance (01.09.2015)
Masterstudium Entrepreneurship (01.09.2015)

Beschreibung

Meetings nehmen in Organisationen sehr viel Arbeitszeit in Anspruch - werden von den Teilnehmenden aber häufig nicht als besonders effizient und ergebnisorientiert empfunden. Um zu vermeiden, dass durch unzureichende Vorbereitung, Durchführung und Ergebnisdokumentation von Meetings wertvolle Ressourcen verschwendet werden, bedarf es eines effizienten Besprechungsmanagements. Mitarbeitende und Führungskräfte sollten daher über Moderationskompetenz verfügen, um in Meetings oder kleinen Workshops für den roten Faden zu sorgen und die Teilnehmenden sicher zu einem Ergebnis zu führen.

In diesem stark interaktiv angelegten Seminar erwerben die Studierenden Techniken, um Gruppen sicher und effektiv zu moderieren. Sie gewinnen Klarheit über ihre Leitungs-Rolle als Workshop- oder Besprechungs-Moderierende mit den hieraus resultierenden Aufgaben und kennen die wesentlichen Schritte bei der Planung und Umsetzung einer Moderation. Sie lernen wichtige Moderationsmethoden kennen und praktisch anzuwenden und erarbeiten im Verlauf der Veranstaltung eigenständig ein Moderationskonzept. Die Studierenden üben sich darin, einen Gruppenprozess professionell zu steuern und lernen zudem Techniken kennen, um in kritischen Situationen zu intervenieren.

Der Haupt-Bestandteil dieser Veranstaltung ist aktives Üben. Die Studierenden sollten daher eine hohe Bereitschaft zum praktischen Ausprobieren und Offenheit für konstruktives Feedback mitbringen.

Lernergebnisse

Die Studierenden

  • kennen Rolle und Aufgabe eines Moderators respektive einer Moderatorin
  • wissen, was sie bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer Moderation zu beachten haben
  • verfügen über ein Repertoire an klassischen Moderations-Methoden
  • können einen einfachen Moderations-Leitfaden gestalten und praktisch umsetzen
  • können mit typischen kritischen Moderations-Situationen professionell umgehen

Kompetenzen

Lehrmethoden

  • Trainerin-Input
  • Praxisübungen/Rollensituationen (Schwerpunkt) mit Feedback, ggf. videogestützt
  • Einzel- und Kleingruppenarbeiten
  • Diskussion

Literatur

Seifert, Josef W. (2013): Visualisieren Präsentieren Moderieren, 33. Auflage, Offenbach (Gabal)

Arbeitsmaterial

Wird in Veranstaltung ausgegeben

Prüfungsmodalitäten

Teilleistung A: Kontinuierliches aktives Mitarbeiten in der Veranstaltung inkl. Vor- und Nachbereitung (30 %)
Teilleistung B: Erfolgreiche Durchführung einer Moderations-Sequenz (30 %)
Teilleistung C: Erarbeitung eines vollständigen Moderations-Leitfadens (Aufgabe/Themenstellung nach Absprache). Der Leitfaden wird im Verlauf der Veranstaltung präsentiert, auszugsweise durchgeführt und auf Basis der gemachten Erfahrungen sowie des Feedbacks von Gruppe und Veranstaltungsleitung weiter verfeinert. Die finale Version des Leitfadens soll spätestens drei Wochen nach dem letzten Präsenz-Block vorliegen. (40 %)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend

Beurteilung

Bestanden / nicht bestanden

  • Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
  • Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
  • Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
  • Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
  • Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
  • Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
Es obliegt der Leitung der Koordinationsstelle für fakultätsübergreifende Wahlfächer den Versäumnisgrund zu genehmigen.
  • Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.

Kommentar

Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.

Termine

DatumZeitRaum
15.04.201616:30 - 20:00S7
16.04.201609:00 - 14:45S7
20.05.201616:30 - 20:00S7
21.05.201609:00 - 14:45S7
03.06.201616:30 - 20:00S7
04.06.201609:00 - 14:45S7