Änderung der Studierendenordnung

Zur Bewältigung der COVID-19-Krise hat die Universität Liechtenstein die temporäre Änderung der Studierendenordnung beschlossen.

Mit Senatsbeschluss vom 29.04.2020 wurde zur Bewältigung der COVID-19-Krise die temporäre Änderung der Studierendenordnung beschlossen. Sie tritt mit dem Datum der Beschlussfassung in Kraft.

Alle gesetzten Massnahmen sollen dazu beitragen, dass der akademische Erfolg der Studierenden der Universität Liechtenstein gesichert wird und Studierenden trotz der besonderen Umstände keine Nachteile im Studienverlauf erwachsen. Zudem erleichtern die Änderungen Studieninteressierten die Anmeldung zu einem Studium an der Universität Liechtenstein, welches in jedem Fall im September 2020 entweder im Präsenzbetrieb, falls nötig mit virtualisierter Lehre oder in einer hybriden Form starten wird.

Die Änderungen bringen vor allem verlängerte Fristen zum Nachweis der geforderten Sprachkenntnisse bei der Zulassung zu einem Bachelor- oder Masterstudiengang mit sich, einen Entfall der Regelung zu minimal zu erbringenden Studienleistungen sowie abweichende Regelungen der Studien‐ und Prüfungsordnungen sowie der Promotionsordnung, damit Prüfungen auch dann möglich sind, wenn Präsenzveranstaltungen an öffentlichen Bildungseinrichtungen in Liechtenstein aufgrund der COVID‐19‐Krise verboten sind.

Alle Details sind in der "Ersten Ordnung zur Änderung der Studierendenordnung der Universität
Liechtenstein vom 29. April 2020" als Download verfügbar.