06414367.htm

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<title>Universitt Liechtenstein / FU_"Ich kann mehr, als ich weiss." Kompetenzbiografie und -profil als Mittel zur beruflichen und pers&ouml;nlichen Weiterentwicklung (WS 21/22)</title>
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  <!-- Start: Seitentext -->
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        <!-- Dies ist eine automatisch generierte Seite, ich entschuldige mich daher bei allen "Quelltextguckern" fr die vielen sinnlosen Kommentare -->
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		    5208637
		  </td>
                  <td valign="top"><h2 style="margin: 0px; padding: 0px;">FU_"Ich kann mehr, als ich weiss." Kompetenzbiografie und -profil als Mittel zur beruflichen und pers&ouml;nlichen Weiterentwicklung<!----></h2></td>
				  
                  <td valign="top" nowrap><!---->1-6<!----><!----></td>
				  
                  <td valign="top" nowrap>WS 21/22</td>
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          </tr>
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              <table border="0" cellpadding="5" cellspacing="3" width="100%">
                <tr>
                  <th width="20%" align="left" nowrap>Modultyp</th>
                  <th width="20%" align="left" nowrap>Modulstatus</th>
                  <th width="20%" align="left" nowrap>Lektionen/Semester</th>
                  <th width="20%" align="left" nowrap>Selbststudium</th>
                  <th width="20%" align="left" nowrap>ECTS-Punkte</th>
                </tr>
                <tr>
                  <td valign="top" nowrap> 
Modul/LV/Pr&uuml;fung<!----></td>
                  <td valign="top" nowrap> 
Wahl-/Pflichtmodul<!----></td>
                  <td valign="top" nowrap><!---->28.0 L<!----><!----> / 21.0 h<!----></td>
                  <td valign="top" nowrap><!---->69.0 h<!----></td>
                  <td valign="top" nowrap><!---->3.00<!----></td>
                </tr>
              </table>
            </td>
          </tr>
        </table>
	<p>

        <!----><h2>Lehrveranstaltungen</h2><!----><A HREF="../00022200/06414467.htm">FU_"Ich kann mehr, als ich weiss." Kompetenzbiografie und - profil als Mittel zur beruflichen und pers&ouml;nlichen Weiterentwicklung 8638 1 WS 21/22, Seminar</A><br/><!---->

        <!----><h2>Modulleitung</h2><!----><!----><!---->Banzer, Roman<br><!----><!----><!----><!----><!---->
       	<!----><h2>Studienplan</h2><!---->BSc AR 14<br><!---->BSc AR 19<br><!---->BSc BWL 12<br><!---->BSc BWL 21<br><!---->FAWA 14<br><!---->MSc AR 14<br><!---->MSc AR 19<br><!---->MSc EM 18<br><!---->MSc EM 20<br><!---->MSc EN 15<br><!---->MSc FI 15<br><!---->MSc FI 20<br><!---->MSc IS 15<br><!---->MSc WI 19<br><!---->
       	<!----><!---->
        <!----><h2>Lehrinhalte</h2>
        Der Begriff Kompetenzen ist in aller Munde. In der modernen Wissensgesellschaft, in der lebenslanges Lernen, Flexibilit&auml;t und Mobilit&auml;t in nahezu allen Berufs- und Lebensbereichen eine zentrale Rolle spielen, kommt der Aneignung von Kompetenzen eine wichtige Bedeutung zu. W&auml;hrend fachliche und wissenschaftliche Kenntnisse durch den rasanten technischen Fortschritt sowie die Dynamik der Wissensproduktion immer schneller veralten, steigt die Notwendigkeit zum Erwerb von Schl&uuml;sselkompetenzen, wie z. B. die F&auml;higkeit zum lebenslangen Lernen, Probleml&ouml;sef&auml;higkeit, Flexibilit&auml;t, kommunikative Kompetenzen und Teamf&auml;higkeit.<br/>Die Studierenden erhalten in diesem Seminar einen Einblick in die Kompetenzforschung  sowie deren praktische Anwendung in Wirtschaft, P&auml;dagogik und Politik. <br/>Die Studierenden haben dar&uuml;ber hinaus die M&ouml;glichkeit herauszufinden, wo ihre pers&ouml;nlichen Kompetenzen  liegen, indem sie unter Anleitung ihre eigene Kompetenzbiografie erarbeiten und hierbei  verschiedene Lebensbereiche einbeziehen. Die Studierenden reflektieren, was sie an formellen, informellen und nicht-formalen Lernorten gelernt haben. Um ein m&ouml;glichst vollst&auml;ndiges und realistisches Bild der eigenen Kompetenzen zu bekommen, erstellen sie nicht nur ein Selbstbild, sondern beziehen auch Fremdwahrnehmungen von Drittpersonen aus ihrem pers&ouml;nlichen Umfeld ein. Zudem erhalten sie ihr pers&ouml;nliches Kompetenzprofil auf der Grundlage eines wissenschaftlich fundierten Kompetenzmodells.<br/>Im Seminar geht es nicht nur darum, die eigenen Kompetenzen zu erkennen, sondern sich auch zu &uuml;berlegen, wie diese gezielt weiterentwickelt werden k&ouml;nnen. Die Erarbeitung eines studien- oder berufsspezifischen Soll-Profils und dessen Vergleich mit dem Ist-Profil bieten die Grundlage f&uuml;r die Erstellung eines Aktionsplans zur individuellen Kompetenzentwicklung.<br/><p/><!---->
    
        <!----><h2>Lernergebnisse</h2>
        Die Studierenden <br/>-	k&ouml;nnen zentrale Modelle der Kompetenzforschung sowie konkrete Beispiele aus der wirtschaftlichen, p&auml;dagogischen und politischen Praxis benennen und beschreiben. <br/>-	k&ouml;nnen ihre eigenen Kompetenzen realistisch und fundiert einsch&auml;tzen sowie ihre Verbesserungspotenziale reflektieren. <br/>-	sind in der Lage, ihre Erkenntnisse aus der Kompetenzbiografie und dem Kompetenzprofil f&uuml;r die Planung und Umsetzung ihrer beruflichen und pers&ouml;nlichen Weiterentwicklung zu nutzen.<br/>-	sind f&uuml;r zuk&uuml;nftige Bewerbungsverfahren gut ger&uuml;stet, denn nur wer weiss, was er oder sie kann, wird Anderen die eigenen Kompetenzen &uuml;berzeugend vermitteln k&ouml;nnen.<p/><!---->
     
        <!----><h2>Lehrmethode</h2>
        Impulsvortr&auml;ge, Biografie-Analyse, selbstreflexive &Uuml;bungen (Einzel- und Partnerarbeit), wissenschaftlich fundierte Tests zur Selbsteinsch&auml;tzung, individuelle Ergebnisbesprechung<br/><p/><!---->
   	<!----><h2>Sprache</h2>
        Deutsch<p/><!---->
        <!----><h2>Voraussetzungen</h2>
        keine<p/><!---->
         <!----><h2>Lehrmittel</h2>
        Arnold, R. & Erpenbeck, J. (2017). Wissen ist keine Kompetenz. Dialoge zur Kompetenzreifung (Grundlagen der Berufs- und Erwachsenenbildung, Bd. 77, 3. Aufl.). Schneider Hohengehren.<br/>Erpenbeck, J. et al. (2017). Handbuch Kompetenzmessung: Erkennen, verstehen und bewerten von Kompetenzen in der betrieblichen, p&auml;dagogischen und psychologischen Praxis. (3. Aufl.). Sch&auml;ffer-Poeschel. K&ouml;ller, O., Pant, H. A. & Zlatkin-Troitschanskaia, O. (2020). Diagnostik von studentischen Kompetenzen im Hochschulsektor. Diagnostica, 66(2), 77-79. https://doi.org/10.1026/0012-1924/a000252<br/>Paulsen, H. F. K. & Kauffeld, S. (2019). Kompetenzmanagement in Organisationen: Ein Beitrag zur Laufbahnentwicklung. In S. Kauffeld & D. Spurk (Hrsg.), Handbuch Karriere und Laufbahnmanagement (S. 511-542). Springer.<br/><p/><!---->
    
        <!----><h2>Prfungsmethode</h2>
        Teilleistung A: Schriftliche Gesamtreflexion 40 %<br/>Teilleistung B: Analyse und Entwicklungsplan 60 %<br/>Anwesenheitspflicht: 80% (mind.)<br/><br/>Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgef&uuml;hrten Modalit&auml;ten ausgestellt.<br/><ul style='margin-top:0px; margin-bottom:0px'><li>Bei pr&uuml;fungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grunds&auml;tzlich Anwesenheitspflicht. </li><li>Die Erf&uuml;llung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung f&uuml;r den positiven Abschluss einer pr&uuml;fungsimmanenten Lehrveranstaltung. </li><li>Die Anwesenheit muss f&uuml;r mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.</li><li>Die &Uuml;berpr&uuml;fung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.</li><li>F&uuml;r Fehlzeiten, die &uuml;ber die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht. </li></ul>Es obliegt der Leitung der Koordinationsstelle f&uuml;r fakult&auml;ts&uuml;bergreifende Wahlf&auml;cher den Vers&auml;umnisgrund zu genehmigen.<br/><ul style='margin-top:0px; margin-bottom:0px'><li>Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universit&auml;t gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit. </li></ul><br/>Zus&auml;tzlich zu den Terminen: 1 individueller Termin zur Ergebnisbesprechung online nach Vereinbarung<br/><p/><!---->
    
         <!----><<h2>Beurteilungsmodus</h2>
        Benotung <br/><br/>Teilleistung A: Schriftliche Gesamtreflexion 40 %<br/>Teilleistung B: Analyse und Entwicklungsplan 60 %<br/>Anwesenheitspflicht: 80% (mind.)<br/><br/>Zus&auml;tzlich zu den Terminen: 1 individueller Termin zur Ergebnisbesprechung online nach Vereinbarung<p/><!---->
     
        <!----><!----><!----><!----><!----><!---->
    
        <p><small>&nbsp;<br>&Auml;nderungen vorbehalten</small></p>
      </td>
    </tr>
  </table>
  <!-- Ende: Seitentext -->

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