5108637: CF_"I can do more than I know." A seminar on competencies.

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Semester:SS 21
Type:Module/Course/Examination
Language:German
ECTS-Credits:3.0
Scheduled in semester:1-6
Semester Hours per Week / Contact Hours:28.0 L / 21.0 h
Self-directed study time:69.0 h

Module coordination/Lecturers

Curricula

Bachelor's degree programme in Business Administration (01.09.2012)
Master's degree programme in Architecture (01.09.2014)
Bachelor's degree programme in Architecture (01.09.2014)
Cross faculty elective subjects (01.09.2014)
Master's degree programme in Information Systems (01.09.2015)
Master's degree programme in Finance (01.09.2015)
Master's degree programme in Entrepreneurship (01.09.2015)
Master's degree programme in Entrepreneurship and Management (01.09.2018)
Master's degree programme in Information Systems (01.09.2019)
Bachelor's degree programme in Architecture (01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture (01.09.2019)
Master's degree programme in Entrepreneurship and Management (01.09.2020)
Master's degree programme in Finance (01.09.2020)

Description

Der Begriff Kompetenzen ist in aller Munde. In der modernen Wissensgesellschaft, in der lebenslanges Lernen, Flexibilität und Mobilität in nahezu allen Berufs- und Lebensbereichen eine zentrale Rolle spielen, kommt der Aneignung von Kompetenzen eine wichtige Bedeutung zu. Während fachliche und wissenschaftliche Kenntnisse durch den rasanten technischen Fortschritt sowie die Dynamik der Wissensproduktion immer schneller veralten, steigt die Notwendigkeit zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen, wie z. B. die Fähigkeit zum lebenslangen Lernen, Problemlösefähigkeit, Flexibilität, kommunikative Kompetenzen und Teamfähigkeit.
Die Studierenden erhalten in diesem Seminar einen Einblick in die Kompetenzforschung sowie deren praktische Anwendung in Wirtschaft, Pädagogik und Politik.
Die Studierenden haben darüber hinaus die Möglichkeit herauszufinden, wo ihre persönlichen Kompetenzen liegen, indem sie unter Anleitung ihre eigene Kompetenzbiografie erarbeiten und hierbei verschiedene Lebensbereiche einbeziehen. Die Studierenden reflektieren, was sie an formellen, informellen und nicht-formalen Lernorten gelernt haben. Um ein möglichst vollständiges und realistisches Bild der eigenen Kompetenzen zu bekommen, erstellen sie nicht nur ein Selbstbild, sondern beziehen auch Fremdwahrnehmungen von Drittpersonen aus ihrem persönlichen Umfeld ein. Zudem erhalten sie ihr persönliches Kompetenzprofil auf der Grundlage eines wissenschaftlich fundierten Kompetenzmodells.
Im Seminar geht es nicht nur darum, die eigenen Kompetenzen zu erkennen, sondern sich auch zu überlegen, wie diese gezielt weiterentwickelt werden können. Die Erarbeitung eines studien- oder berufsspezifischen Soll-Profils und dessen Vergleich mit dem Ist-Profil bieten die Grundlage für die Erstellung eines Aktionsplans zur individuellen Kompetenzentwicklung.

Learning Outcomes

Die Studierenden
- können zentrale Modelle der Kompetenzforschung sowie konkrete Beispiele aus der wirtschaftlichen, pädagogischen und politischen Praxis benennen und beschreiben.
- können ihre eigenen Kompetenzen realistisch und fundiert einschätzen sowie ihre Verbesserungspotenziale reflektieren.
- sind in der Lage, ihre Erkenntnisse aus der Kompetenzbiografie und dem Kompetenzprofil für die Planung und Umsetzung ihrer beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu nutzen.
- sind für zukünftige Bewerbungsverfahren gut gerüstet, denn nur wer weiss, was er oder sie kann, wird Anderen die eigenen Kompetenzen überzeugend vermitteln können.

Qualifications

Lectures Method

Impulsvorträge, Biografie-Analyse, selbstreflexive Übungen (Einzel- und Partnerarbeit), wissenschaftlich fundierte Tests zur Selbsteinschätzung, individuelle Ergebnisbesprechung

Admission Requirements

keine

Literature

Arnold, R. & Erpenbeck, J. (2017). Wissen ist keine Kompetenz. Dialoge zur Kompetenzreifung (Grundlagen der Berufs- und Erwachsenenbildung, Bd. 77, 3. Aufl.). Schneider Hohengehren.
Erpenbeck, J. et al. (2017). Handbuch Kompetenzmessung: Erkennen, verstehen und bewerten von Kompetenzen in der betrieblichen, pädagogischen und psychologischen Praxis. (3. Aufl.). Schäffer-Poeschel. Köller, O., Pant, H. A. & Zlatkin-Troitschanskaia, O. (2020). Diagnostik von studentischen Kompetenzen im Hochschulsektor. Diagnostica, 66(2), 77-79. https://doi.org/10.1026/0012-1924/a000252
Paulsen, H. F. K. & Kauffeld, S. (2019). Kompetenzmanagement in Organisationen: Ein Beitrag zur Laufbahnentwicklung. In S. Kauffeld & D. Spurk (Hrsg.), Handbuch Karriere und Laufbahnmanagement (S. 511-542). Springer.

Materials

Werden im Verlauf des Moduls auf moodle bereitgestellt.

Exam Modalities

Teilleistung A: Schriftliche Gesamtreflexion 40 %
Teilleistung B: Analyse und Entwicklungsplan 60 %
Anwesenheitspflicht: 80% (mind.)

Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.

  • Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
  • Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
  • Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
  • Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
  • Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
Es obliegt der Leitung der Koordinationsstelle für fakultätsübergreifende Wahlfächer den Versäumnisgrund zu genehmigen.
  • Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.


  • Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
  • Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
  • Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
  • Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
  • Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
  • Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
Es obliegt der Leitung der Koordinationsstelle für fakultätsübergreifende Wahlfächer den Versäumnisgrund zu genehmigen.
  • Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.

Assessment

Benotung

Teilleistung A: Schriftliche Gesamtreflexion 40 %
Teilleistung B: Analyse und Entwicklungsplan 60 %
Anwesenheitspflicht: 80% (mind.)

Comments

Cross-faculty elective subject:
Notice the special Multi-stage allocation process.

Exams

  • P-FU_"Ich kann mehr, als ich weiss." Ein Seminar zum Thema Kompetenzen. (SS 21, in Bewertung)