Arbeit im Wandel: Entwicklungen verstehen - Zukunft gestalten
Arbeit im Wandel: Entwicklungen verstehen - Zukunft gestalten
Modulleitung
Studiengänge
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Masterstudiengang Innovative Finance (MSc IF 24)
(01.09.2024)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 24)
(01.09.2024)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 24)
(01.09.2024)
Masterstudiengang Entrepreneurship, Innovation und Leadership (MSc EIL 25)
(01.09.2025)
"The greatest danger in times of turbulence is not the turbulence; it is to act with yesterday's logic" (Peter Drucker). Vor diesem Hintergrund widmet sich das Seminar der Entwicklung von Arbeit von ihren historischen Ursprüngen bis hin zu aktuellen Transformationsprozessen und zukünftigen Szenarien. Dabei werden strukturelle Veränderungen der Arbeitsorganisation, der Qualifikationsanforderungen und der gesellschaftlichen Bedeutung von Arbeit analysiert. Darauf aufbauend behandelt das Seminar zentrale gegenwärtige Dynamiken wie Digitalisierung, Automatisierung und neue Arbeitsformen.
Die Annäherung erfolgt interdisziplinär. Die Arbeits- und Organisationssoziologie analysiert insbesondere Arbeitsstrukturen und organisationale Veränderungen. Die Zukunftsforschung identifiziert auf Basis aktueller Trends mögliche zukünftige Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeit und zeigt damit verbundene Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten auf.
Die Arbeits- und Organisationspsychologie sowie die Managementforschung befassen sich mit neuen Arbeitsformen (z. B. Flexibilisierung und Agilität) und veränderten Führungsverständnissen. Im Bildungsbereich werden "Future Skills" diskutiert und entsprechende Kompetenzen reflektiert. Aus Perspektive der Sozialphilosophie und Wirtschaftsethik stehen grundlegende Fragen nach Freiheit, Gerechtigkeit und Verantwortung im Kontext von Arbeit im Mittelpunkt. Ergänzend untersucht die Architektur, wie sich räumliche Gestaltung an veränderte Arbeitsformen anpassen und diese unterstützen kann.
Im Seminar setzen sich die Studierenden multiperspektivisch mit dem Thema auseinander. Sie lernen zentrale theoretische und empirische Ansätze kennen und werden für zukünftige Entwicklungen der Arbeitswelt sensibilisiert. Darüber hinaus analysieren sie eigenständig mögliche Entwicklungen ihres angestrebten Berufsfeldes, identifizieren Chancen, Risiken sowie zukünftige Kompetenzanforderungen und entwickeln darauf aufbauend eigene Szenarien für die Arbeitswelt von morgen. Abschliessend reflektieren sie, wie sie diesen Veränderungen in ihrem Fachbereich konstruktiv begegnen können und welche Möglichkeiten bestehen, die eigene Persönlichkeit und Kompetenzen gezielt in die Arbeitswelt einzubringen.
Die Annäherung erfolgt interdisziplinär. Die Arbeits- und Organisationssoziologie analysiert insbesondere Arbeitsstrukturen und organisationale Veränderungen. Die Zukunftsforschung identifiziert auf Basis aktueller Trends mögliche zukünftige Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeit und zeigt damit verbundene Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten auf.
Die Arbeits- und Organisationspsychologie sowie die Managementforschung befassen sich mit neuen Arbeitsformen (z. B. Flexibilisierung und Agilität) und veränderten Führungsverständnissen. Im Bildungsbereich werden "Future Skills" diskutiert und entsprechende Kompetenzen reflektiert. Aus Perspektive der Sozialphilosophie und Wirtschaftsethik stehen grundlegende Fragen nach Freiheit, Gerechtigkeit und Verantwortung im Kontext von Arbeit im Mittelpunkt. Ergänzend untersucht die Architektur, wie sich räumliche Gestaltung an veränderte Arbeitsformen anpassen und diese unterstützen kann.
Im Seminar setzen sich die Studierenden multiperspektivisch mit dem Thema auseinander. Sie lernen zentrale theoretische und empirische Ansätze kennen und werden für zukünftige Entwicklungen der Arbeitswelt sensibilisiert. Darüber hinaus analysieren sie eigenständig mögliche Entwicklungen ihres angestrebten Berufsfeldes, identifizieren Chancen, Risiken sowie zukünftige Kompetenzanforderungen und entwickeln darauf aufbauend eigene Szenarien für die Arbeitswelt von morgen. Abschliessend reflektieren sie, wie sie diesen Veränderungen in ihrem Fachbereich konstruktiv begegnen können und welche Möglichkeiten bestehen, die eigene Persönlichkeit und Kompetenzen gezielt in die Arbeitswelt einzubringen.
Lehrmethode
Hybrides Format, interaktiv mit Impulsvorträgen, Diskussionen, Lektüre, Übungen
Lernergebnisse
Die Studierenden
- gewinnen einen multiperspektivischen Zugang zur Thematik.
- benennen, beschreiben und vergleichen zentrale Ansätze aus verschiedenen Fachdisziplinen.
- hinterfragen diese Ansätze auch kritisch.
- identifizieren zentrale Entwicklungen der Arbeitswelt und analysieren deren Auswirkungen auf Berufsfelder.
- entwickeln und bewerten eigene Szenarien zur zukünftigen Entwicklung der Arbeitswelt.
- nutzen den fachübergreifenden Austausch und integrieren unterschiedliche Perspektiven in Analyse- und Reflexionsprozesse.
- setzen Wissen und Erfahrungen der Seminarteilnehmenden gezielt als Ressource für die Bearbeitung der Inhalte ein.
- erhalten Orientierung auf dem Weg in die neue Welt der Arbeit und entwickeln ein dynamischeres Mindset.
- bereiten sich individuell auf den Wandel in der Arbeitswelt vor und gestalten diesen aktiv mit.
- setzen sich mit dem Konzept der "Future Skills" auseinander.
- reflektieren ihre persönliche Einstellung zum Thema Arbeit und entwickeln diese weiter.
Literatur
Cömert, B. (2026). Forschungsmonitoring "Arbeit der Zukunft" Nr. 32 (Working Paper Nr. 399). Hans-Böckler-Stiftung. https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-009358
MacLeavy, J. & Pitts, F. H. (Eds.). (2024). The Handbook for the Future of Work (1. ed.). Taylor & Francis; Routledge Imprint.
MacLeavy, J. & Pitts, F. H. (Eds.). (2024). The Handbook for the Future of Work (1. ed.). Taylor & Francis; Routledge Imprint.
Kursmaterialien
Werden via Moodle bzw. im Kurs zur Verfügung gestellt.
Prüfungsmodalitäten
Prüfungsportfolio bestehend aus:
Teilleistung A: Präsentation, Handout und Diskussionsprotokoll 60 %
Teilleistung B: Gesamtreflexion 40 %
Anwesenheitspflicht: 80% verpflichtend
Teilleistung A: Präsentation, Handout und Diskussionsprotokoll 60 %
Teilleistung B: Gesamtreflexion 40 %
Anwesenheitspflicht: 80% verpflichtend
Examination
Benotung