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Architektur- und Kunstgeschichte: Antike bis Neuzeit

Architektur- und Kunstgeschichte: Antike bis Neuzeit

Studiengänge
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 24) (01.09.2024)
Vor dem Hintergrund der Ressourcenknappheit und des Klimawandels nimmt der bereits gebaute Raum innerhalb der Planung eine immer zentralere Rolle ein. Damit steigt die Signifikanz der Geschichte der Architektur und Kunst und ein Wissen um sie und ihre Bedingtheiten wird für die ArchitektInnen immer wichtiger. Die Vorlesung «Architektur- und Kunstgeschichte. Antike bis Neuzeit» hinterfragt die Definitionen und die Bedeutungen des Bauens und der Architektur in unterschiedlichen Epochen und Kulturen, wobei der Schwerpunkt auf dem europäischen Kontext liegt.
Ausgangspunkt der Analysen ist immer der konkrete Bau bzw. das konkrete Objekt. Prominente Architekturbeispiele werden aus unterschiedlichen Perspektiven gelesen, historisch kontextualisiert und von der Kunstgeschichte gespiegelt sowie interdisziplinär analysiert. Überzeitliche Fragestellungen werden mit zeitgebundenen Entwurfsantworten von der Antike bis in die Neuzeit verknüpft.
Lehrmethode
Die Vorlesung wird durch ein Selbststudium ergänzt.
Lernergebnisse
Nach erfolgreichem Abschluss der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage
Literatur
Eine Liste mit Literaturempfehlungen wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben und laufend aktualisiert.
Lernergebnisse Die Studierenden...
Fachkompetenz
  • ein Bewusstsein für Kontexte und Bedingtheiten zu entwickeln, in denen Architektur und Kunst gedacht, materialisiert und wahrgenommen werden.
  • anhand von prominenten Beispielen die wichtigsten architektonischen und kunsthistorischen Grundsätze von der Antike bis in die Neuzeit zu benennen, zu beschreiben und in den geschichtlichen Zusammenhang zu stellen.
  • die Grundlagen des konzeptionellen Denkens und die Terminologie, welche für eine kritische Diskussion der Architektur benötigt wird, wiederzugeben und Ideen und Argumente im architektonischen Diskurs zu verstehen und zu werten.
Methodenkompetenz
  • strukturierte Vorlesungsnotizen zu verfassen und die gewonnenen Kenntnisse wiederzugeben.
  • über einen fundierten Zugang zu fachspezifischem Wissen zu verfügen.
  • Theorien zu analysieren und die Struktur schriftlicher Argumente zu verstehen.
  • sich mit wissenschaftlichen und historischen Texten zu befassen und sie wissenschaftlich zu analysieren.
Sozialkompetenz
  • unterschiedliche Meinungen und Arbeitsstile zu tolerieren.
  • diszipliniert, selbständig oder in Gruppen, vermitteltes Wissen zusammenzutragen und zu reflektieren.
Selbstkompetenz
  • eigene Stärken und Schwächen im Bezug zum Erlernten zu identifizieren.
  • Lernprozesse und Lernsituationen eigenständig zu organisieren.
Prüfungsmodalitäten
Klausur oder mündliche Prüfung (Bekanntgabe zu Beginn der Lehrveranstaltung)
Modulnummer:
6212123
Semester:
WS 26/27
Lehre:
24 L / 18 h
Selbststudium:
42 h
Sprache:
Deutsch
Plansemester:
1-2