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Fachkompetenz
  • kennen die wichtigsten Instrumente und Frameworks sowie den Prozess des strategischen Managements.
  • verstehen die wesentlichen Erfolgsfaktoren des strategischen Managements.
  • wenden Instrumente des strategischen Managements korrekt an.
  • sind in der Lage, eine konsistente strategische Konzeption zu erstellen und strategische Ziele zu formulieren.
  • bewerten Strategien und beurteilen deren Eignung in unterschiedlichen Situationen.
Sozialkompetenz
  • Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten.
  • Führungskompetenz innerhalb der Gruppe.
  • Kommunikationsfähigkeit durch Einzel- und Gruppenvorträge.
  • Konfliktfähigkeit bei Gruppenarbeit innerhalb der eigenen sowie im Vergleich zu konkurrierenden Gruppen.
  • Soziale Entrepreneurship-Kompetenzen entwickeln.
Methodenkompetenz
  • Zentrale Theorien, Ansätze und Modelle der Familienunternehmens-, Nachfolgeforschung, Corporate Governance und des Sustainable Entrepreneurship kennen und anwenden können.
  • Abstraktes und vernetztes Denken.
  • Denken in Zusammenhängen.
  • Analysefähigkeit.
  • Soziales und nachhaltiges Denken fördern.
Fachkompetenz
  • Das Bewusstsein über die Signifikanz, Diversität und Komplexität von Familienunternehmen in den deutschsprachigen Ländern stärken.
  • Das Verständnis über die Perspektiven der verschiedenen Stakeholder der Familienunternehmen erhöhen und strategische Lösungsvorschläge zur Steigerung des Unternehmenserfolgs von Familienunternehmen erarbeiten.
  • Die unternehmenskulturellen Besonderheiten von Familienunternehmen nachvollziehen.
  • Die Stärken und Schwächen von Familienunternehmen in Bezug auf nachhaltiges Wachstum herausarbeiten.
  • Die Entwicklung und Durchführung von Wachstums- und Überlebensstrategien für Familienunternehmen erarbeiten.
  • Die zentralen Ansätze und Modelle, die Hauptgebiete und Grenzen der Corporate Governance kennen.
  • Die wichtigsten Aspekte der Corporate Governance in Bezug auf kleine und mittlere Unternehmen kennen und umsetzen.
  • Den Wert von Chartas, Kodizes, Guidelines, Principles und Reports des Corporate Governance kennen und daraus Verbesserungen der Kontrollmöglichkeiten durch verbindliche und vergleichbare Standards der Unternehmensführung ableiten.
  • Massnahmen zur Verbesserung der Corporate Governance darstellen und wissen, wie sie funktionieren.
  • Grundlagen von Social und Sustainable Entrepreneurship verstehen und anwenden.
  • Zugrundeliegende Motive, Kognitionen und Emotionen von sozialen und nachhaltig agierenden Entrepreneuren verstehen.
  • Unternehmerische Gelegenheiten und erfolgreiche Geschäftsmodelle im Kontext von Social und Sustainable Entrepreneurship erkennen und anwenden.
Selbstkompetenz
-Die Studierenden entwickeln gegenüber ihren Entwurfsarbeiten ein kritisches Verhältnis.
-Die Studierenden lernen aus der gemachten Erfahrung und sind fähig sich kreativ neues Wissen zu erschliessen.
Sozialkompetenz
-Die Studierenden arbeiten gemeinsam in unterschiedlichen Gruppen an einem Projekt und gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
-Sie beurteilen die eigene Leistung sowie die Leistung anderer.
-Die Studierenden arbeiten in Gruppen an der gleichen Aufgabenstellung.
-Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
-Die Studierenden können ihren Standpunkt in einem gesellschaftlichen Kontext einbetten.
Methodenkompetenz
-Die Studierenden erarbeiten die gestellten Aufgaben unter Anleitung und setzen sie individuell um.
-Sie führen eine eigenstandige Literaturrecherche durch und organisieren die Informationen zu den einzelnen Fragestellungen.
-Sie erkennen situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte und wenden das in den theoretischen Vorlesungen erlernte Wissen an.
-Sie kommunizieren die Komplexität ihrer Projektarbeit am Computer, in Planform und Modell sowie in Sprache und Schrift verständlich.
-Sie sind fähig interdisziplinär und fächerübergreifend zu denken und zu handeln.
-Sie bewerten die Leistung von anderen Studierenden und ordnen die eigene Leistung ein.
Fachkompetenz
BACHELOR:
-Die Studierenden verfügen uber vertiefte Fähigkeiten im Entwerfen, um mit unterschiedlichen Medien Ideen und Vorstellungen zu erkunden und verstandlich darzulegen.
-Sie führen die gestellten Aufgaben individuell unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
-Sie können das durch Integrationen erlangte Fachwissen im Entwurf anwenden, bauen ihren Entwurfsprozess mit einer Palette von Medien sowie mit Hilfe des Computers und mittels einer prozessorientierten Modellbautechnik auf und legen ihn verständlich im Bezug zur Aufgabenstellung dar.
-Die Studierenden können sich in einem Teilbereich einer Thematik aus dem Feld der Architektur und Konstruktion vertiefen.
-Sie können Zusammenhänge herstellen zu anderen Disziplinen der architektonischen Auseinandersetzung.
-Sie arbeiten selbstständig mit unterschiedlichen Methoden und stellen diese mit verschiedenen Medien
dar. Sie führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung eigenständig aus.
Selbstkompetenz
  • Die Studierenden sind befähigt aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
  • Die Studierenden situieren das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext.
  • Die Studierenden sind befähigt einen kritischen Text zu strukturieren und zu verfassen.
  • Die Studierenden verstehen Architektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird und auch abhängig von Entwicklungen in architekturverwandten Disziplinen sein kann.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden sind befähigt in Gruppen zu recherchieren, zu vertiefen und zu präsentieren.
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