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Methodenkompetenz
  • wenden unterschiedliche Zeichen- und Skizziertechniken in eigenen Entwürfen und künstlerischen Projekten an.
  • wählen Darstellungs- und Gestaltungsformen je nach Anwendung eigenständig und effizient aus.
  • erstellen digitale Layouts und Grafiken.
  • wenden unterschiedliche digitale Gestaltungsformen zur Verstärkung der Projektidee an.
Fachkompetenz
  • erfassen und visualisieren eigene Ideen.
  • kommunizieren eigene kreative Arbeiten mittels analoger Gestaltungstechniken.
  • beschreiben und erstellen einfache Geometrien und Perspektiven.
  • unterscheiden verschiedene Typographien, Grafik- und Layouttechniken.
  • beschreiben Layout-Kompositionen und Gestaltungsraster.
  • bestimmen Diagramme und Informationsgrafiken.
Selbstkompetenz
  • Die Studierenden können Dynamiken in Planungs- und Bauprozessen und ihre eigene Rolle darin kritisch hinterfragen.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden erkennen die Bedürfnisse der Beteiligten im Planungs- und Bauprozess und verfügen über Kenntnisse im Konfliktmanagement
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden zeichnen Detailpläne in verschiedenen Maßstäben der analysierten Gebäude und führen ein Konstruktionstagebuch, in dem sie die verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, beschreiben und kommentieren sowie mit Freihandskizzen.
  • In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre analytischen konstruktiven Feststellungen.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden können ein bestehendes komplexeres, hybrides Gebäude konstruktiv analysieren. Sie kennen die angewandten Baumaterialien und wissen um Eigenschaften und Einsatzbereiche. Daraus abgeleitete Bauweisen und Standardkonstruktionen sind den Studierenden bekannt und können in einem Analyseverfahren zugeordnet und beschrieben werden. Sie entwickeln eine kritische Bewertung der konstruktiven Lösungen in Bezug auf ihre Funktion, der Verhältnismäßigkeit sowie dem vermittelten Ausdruck im Zusammenspiel mit dem gewünschten architektonischen Bild.
Selbstkompetenz
  • Sie arbeiten in einem vorgegebenen Zeit- und Qualitätsraster als Einzelperson und in der Gruppe.
  • können mit Zeit- und physischen Ressourcen in Bezug auf vorgegebene Projektaufgaben sowohl als Einzelperson als auch als Mitglied einer Gruppe umgehen.
Sozialkompetenz
  • Sie erarbeiten in der Gruppe die gestellten Projektaufgaben, beurteilen und entwickeln gemeinsam Lösungen.
  • beschreiben, illustrieren und erläutern ihre Recherchearbeit anhand von Referaten und Präsentationen vor der Gruppe. Die Übungen erfolgen einzeln und in der Gruppe.
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden zeichnen Detailpläne in verschiedenen Maßstäben der analysierten Gebäude und führen ein Konstruktionstagebuch, in dem sie die verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, beschreiben und kommentieren sowie mit Freihandskizzen.
  • In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre analytischen konstruktiven Feststellungen.
  • Sie lernen anhand von praktischen Übungen die Grundprinzipien kennen, beurteilen diese und entwickeln Optimierungspotentiale.
  • wenden die erworbenen Fachkompetenzen im Rahmen eines Projekts an.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden können ein bestehendes komplexeres, hybrides Gebäude konstruktiv analysieren. Sie kennen die angewandten Baumaterialien und wissen um Eigenschaften und Einsatzbereiche. Daraus abgeleitete Bauweisen und Standardkonstruktionen sind den Studierenden bekannt und können in einem Analyseverfahren zugeordnet und beschrieben werden. Sie entwickeln eine kritische Bewertung der konstruktiven Lösungen in Bezug auf ihre Funktion, der Verhältnismäßigkeit sowie dem vermittelten Ausdruck im Zusammenspiel mit dem gewünschten architektonischen Bild.
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