Educational Journey des Master Wirtschaftsinformatik: Innovation und Technologie an der Côte d’Azur
Educational Journey des Master Wirtschaftsinformatik: Innovation und Technologie an der Côte d’Azur
Wie entstehen Innovationen dort, wo Forschung und Wirtschaft eng zusammenarbeiten?
Dieser Frage gingen Studierende des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik (Information Systems) der Universität Liechtenstein im Rahmen einer Educational Journey an die französische Riviera nach. Im Technologiepark Sophia Antipolis erhielten sie praxisnahe Einblicke in innovative Unternehmen, internationale Organisationen und aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Technologie, Digitalisierung und Informationssysteme.
Gemeinsam mit Studierenden der Prague University of Economics and Business sowie der FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences erkundete die Gruppe eines der bedeutendsten Technologie- und Innovationszentren Europas. Als erster Wissenschafts- und Technologiepark Europas vereint Sophia Antipolis internationale Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Start-ups an einem Standort und bietet damit ideale Voraussetzungen für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.
Während der Reise besuchten die Studierenden unter anderem die SKEMA Business School, SAP, TRANSVALOR, ARM und die DSTI – School of Engineering. In Gesprächen mit Expertinnen und Experten erhielten sie spannende Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Zukunftstrends der digitalen Transformation, der künstlichen Intelligenz, der Softwareentwicklung sowie datengetriebener Geschäftsmodelle. Ein Besuch bei Parfums Galimard in Grasse ergänzte das Programm und zeigte eindrucksvoll, wie sich Tradition, Innovation und Markenentwicklung erfolgreich verbinden lassen.
Neben den fachlichen Programmpunkten bot die Educational Journey zahlreiche Gelegenheiten zum internationalen Austausch. Gemeinsam mit Studierenden anderer Hochschulen diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Fragestellungen, tauschten unterschiedliche Perspektiven aus und knüpften wertvolle Kontakte über Länder- und Fachgrenzen hinweg.
Ein besonderer Dank gilt allen Gastgeberinnen und Gastgebern, die ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit unseren Studierenden geteilt haben. Die vielfältigen Einblicke in Forschung und Praxis bereicherten die Reise und werden die Teilnehmenden auf ihrem weiteren akademischen und beruflichen Weg begleiten.
Mit neuen fachlichen Impulsen, internationalen Kontakten und vielen inspirierenden Erfahrungen kehrten die Studierenden nach Liechtenstein zurück – bereit, das Erlebte in Studium und Beruf einzubringen.