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Methodenkompetenz
  • to create digital layouts and graphics.
  • to apply different digital design tools to enhance their project idea. To develop and create digital layouts and architectural visualisations.
  • to combine various forms of design formats to reinforce the project idea
Fachkompetenz
  • to distinguish different typographies, graphics and layout techniques
  • to describe layout compositions
  • to determine diagrams and information graphics
  • to know different digital layout programmes and apply them adequately
  • to name essential concepts, methods and tools of image editing
  • to describe complex layout compositions.
Selbstkompetenz
  • Gain confidence in own role and the persuasive and accountable manner in which it is expected to be performed.
Sozialkompetenz
  • Explain competently, discuss and critique own work through oral presentations, writing or visual communication
Methodenkompetenz
  • Learn how information can be found, and about the use of references.
  • Analyse and critically evaluate architectural ideas, theoretical positions, argumentational strategies, texts and works of architecture
  • Develop writing and research skills as well as the capacity to use professional, academic and research resources in relation to their project.
Fachkompetenz
  • Develop the comprehensive understanding of major historical and contemporary theories of architecture, planning and the philosophical world-views from which they derive.
  • Acquire the ability to deal analytically with architectural theories and built environment.
  • Be able to place positions in architectural theory in the wider intellectual context from which they originate.
  • Communicate and articulate ideas and information fluently in English language and work comprehensively in visual, oral and written forms.
  • Show confidence in analysing case studies in their historical and theoretical context.
Selbstkompetenz
  • Die Studierenden sind befähigt aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
  • Die Studierenden situieren das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext.
  • Die Studierenden sind befähigt einen kritischen Text zu strukturieren und zu verfassen.
  • Die Studierenden verstehen Architektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird und auch abhängig von Entwicklungen in architekturverwandten Disziplinen sein kann.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden sind befähigt in Gruppen zu recherchieren, zu vertiefen und zu präsentieren.
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden stellen einfache situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte fest und wenden das in den theoretischen Vorlesungen gelernte Wissen praktisch an.
  • Die Studierenden verfassen strukturierte Vorlesungsnotizen und ordnen die gewonnen Kenntnisse mit Hilfe von Fachliteratur selbständig.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden verfügen über einen Einblick in die grundlegenden Kenntnisse der Konstruktionsgeschichte.
  • Sie können entwicklungsgeschichtliche Zusammenhänge zwischen der Architektur, Konstruktion und den spezifischen, verwandten Themen herstellen.
  • Sie kennen die Grundlagen des konzeptionellen Denkens und die Terminologie, welche für eine kritische Diskussion der Architektur benötigt wird und verstehen und werten Ideen und Argumente im architektonischen Diskurs.
  • Die Studierenden können anhand von kanonischen Beispielen die wichtigsten konstruktionsgeschichtlichen Themen beschreiben und sie in einen gesamtheitlichen Zusammenhang stellen.
  • Die Studierenden kennen für das architektonische und landschaftsorientierte Entwerfen relevante Beispiele und können sie kritisch lesen.
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