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Sozialkompetenz
- erklären, diskutieren und kritisieren die eigene Arbeit durch mündliche Präsentationen, schriftliche und visuelle Kommunikation
- kennen die Abfolge einer Projektabwicklung und implementieren erforderliche Korrekturen in den verschiedenen Projektphasen
Methodenkompetenz
- identifizieren Schlüsselelemente von Problemstellungen und wählen angemessene Methoden
- erlernen Werkzeuge, um eine Vision kreativ umzusetzen
- wenden einer Vielzahl von Design- und Forschungsmethoden und Visualisierungstechniken an
Fachkompetenz
- erlernen Wissen über Planungsvorgänge in Bezug auf Qualität, Zeit und Kosten
- identifizieren und implementieren innovative Geschäftsmodelle von Architekturbüros
- erstellen und werten Businesspläne
Selbstkompetenz
- Die Studierenden sind befähigt aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
- Die Studierenden situieren das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext.
- Die Studierenden sind befähigt einen kritischen Text zu strukturieren und zu verfassen.
- Die Studierenden verstehen Architektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird und auch abhängig von Entwicklungen in architekturverwandten Disziplinen sein kann.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden sind befähigt in Gruppen zu recherchieren, zu vertiefen und zu präsentieren.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden stellen einfache situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte fest und wenden das in den theoretischen Vorlesungen gelernte Wissen praktisch an.
- Die Studierenden verfassen strukturierte Vorlesungsnotizen und ordnen die gewonnen Kenntnisse mit Hilfe von Fachliteratur selbständig.
Fachkompetenz
- Die Studierenden verfügen über einen Einblick in die grundlegenden Kenntnisse der Architektur-, Städtebau- und Kunstgeschichte.
- Sie können entwicklungsgeschichtliche Zusammenhänge zwischen der Architektur-, der Kunst- und der Städtebaugeschichte und den spezifischen, verwandten Themen herstellen.
- Sie kennen die Grundlagen des konzeptionellen Denkens und die Terminologie, welche für eine kritische Diskussion der Architektur benötigt wird und verstehen und werten Ideen und Argumente im architektonischen Diskurs.
- Die Studierenden können anhand von kanonischen Beispielen die wichtigsten architektur-, kunst- und städtebaugeschichtlichen Themen beschreiben und sie in einen gesamtheitlichen Zusammenhang stel-len.
- Die Studierenden kennen für das architektonische und landschaftsorientierte Entwerfen relevante Beispiele und können sie kritisch lesen.
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