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Fachkompetenz
- Das Bewusstsein über die Signifikanz, Diversität und Komplexität von Familienunternehmen in den deutschsprachigen Ländern stärken.
- Mit den Besonderheiten von Familienunternehmen vertraut sein.
- Das Verständnis über die charakteristischen Vorteile und einzigartigen Herausforderungen von Familienunternehmen entwickeln.
- Das Verständnis über die Perspektiven der verschiedenen Stakeholder der Familienunternehmen erhöhen und strategische Lösungsvorschläge zur Steigerung des Unternehmenserfolgs von Familienunternehmen erarbeiten.
- Das vorhandene betriebswirtschaftliche Wissen auf eine familienunternehmensspezifische Frage- oder Problemstellung anwenden.
- Die unternehmenskulturellen Besonderheiten von Familienunternehmen nachvollziehen.
- Die Unterschiede zwischen Familien- und Nichtfamilienunternehmen in Bezug auf strategisches und unternehmerisches Verhalten identifizieren.
- Die Stärken und Schwächen von Familienunternehmen in Bezug auf nachhaltiges Wachstum herausarbeiten.
- Die Entwicklung und Durchführung von Wachstums- und Überlebensstrategien für Familienunternehmen erarbeiten.
- Die spezielle Rolle von Familienunternehmen in Bezug auf Marketing und Innovationen beleuchten.
- Die betriebswirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und psychologischen Herausforderungen der Unternehmensnachfolge verstehen.
- Einen Nachfolgeprozess strukturieren, um die vier Arten von Herausforderungen zielorientiert integrieren zu können.
- Die unterschiedlichen Formen der Unternehmensnachfolge kennen.
- Mit der Bedeutung von sozialem Kapitel und mit dem Beziehungsmanagement für den Nachfolgeprozess vertraut sein.
- Die zentralen Ansätze und Modelle, die Hauptgebiete und Grenzen der Corporate Governance kennen.
- Die wichtigsten Aspekte der Corporate Governance in Bezug auf kleine und mittlere Unternehmen kennen und umsetzen.
- Den Wert von Chartas, Kodizes, Guidelines, Principles und Reports des Corporate Governance kennen und daraus Verbesserungen der Kontrollmöglichkeiten durch verbindliche und vergleichbare Standards der Unternehmensführung ableiten.
- Massnahmen zur Verbesserung der Corporate Governance darstellen und wissen, wie sie funktionieren.
Selbstkompetenz
- Reflektion eigener kognitiver Fähigkeiten und Mechanismen und aufbauen von Verständnis wie kognitive Potenziale effizienter genutzt werden können.
- Erkennen und Reflexion der eigenen Stärken und Schwächen.
- Kreativität im Finden und der Ausgestaltung von Ideen.
- Ausdauer und Durchhaltevermögen in der Ausarbeitung von Ideen.
Sozialkompetenz
- Lernen, wie mithilfe von entsprechenden Rahmenbedingungen und kreativen Methoden in der Gruppe Geschäftsideen und –modelle so (weiter)entwickelt werden können, sodass unternehmerisches Potenzial erhöht wird.
- Relevante Aspekte bei der Bildung von Unternehmerteams und deren Entwicklung kennen und anwenden.
- Konflikte im Unternehmerteam lösen.
- Geschäftsideen präsentieren / pitchen.
Methodenkompetenz
- Wesentliche kognitive Mechanismen (z.B. mentale Simulationen, Analogien bilden), die sowohl das Erkennen von Geschäftsgelegenheiten, als auch das Entwickeln von neuen Geschäftsideen fördern, verstehen und anwenden.
- Anwendung unterstützender Methoden für die Entwicklung und Bewertung von Geschäftsideen (z.B. Tools des Design Thinking der 1. Phase) und Geschäftsmodellen (z.B. Canvas).
- Zentrale Theorien, Ansätze und Modelle des Business Planning erläutern.
- Methoden zum Erkennen von Geschäftsmöglichkeiten kennen und anwenden können.
- Instrumente des Lean Start-Up auf konkrete Fälle anwenden.
- Marktanalyse und Marktforschung und Umsetzung in Marketingstrategien verstehen und anwenden.
- Relevante Aspekte des pitchen/story telling kennen und anwenden können.
Fachkompetenz
- Wesentliche theoretische Grundlagen zum Konzept „Opportunity Recognition“ im Zusammenhang mit der Entrepreneurship-Literatur.
- Verstehen, welche Arten von Geschäftsgelegenheiten es gibt, und wie Geschäftsgelegenheiten entstehen.
- Auf Erkenntnissen der Kognitionswissenschaften basierend, erhalten die Studierenden ein grundlegendes Verständnis, wie menschliche Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Kreativität entstehen.
- Grundlegende Thesen des Business Plannings erklären und veranschaulichen.
- Relevante Aspekte bei der Bildung von Unternehmerteams kennen und anwenden.
- Geschäftsideen in strategische und operative Planung umsetzen.
- Businesspläne korrekt gliedern und inhaltlich ausarbeiten.
- Businesspläne professionell gestalten und präsentieren.
- Implementierung des Businessplan vorbereiten.
Selbstkompetenz
- Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Engagement.
- Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu steuern.
- Self-Leadership, Organisationsfähigkeit.
- Effektives Arbeiten unter Zeitdruck
- Umgang mit Unsicherheit und Ambiguität.
Sozialkompetenz
- Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten.
- Führungskompetenz innerhalb der Gruppe.
- Kommunikationsfähigkeit durch Einzel- und Gruppenvorträge.
- Konfliktfähigkeit bei Gruppenarbeit innerhalb der eigenen sowie im Vergleich zu konkurrierenden Gruppen.
- Das Design von Teams und die Teamentwicklung im Rahmen von Workshops erproben.
- Ergebnisse des gemeinsamen Handelns im Team kritisch reflektieren.
Methodenkompetenz
- Zentrale Theorien, Ansätze und Modelle des Gründungsmanagements kennen und anwenden (z.B. Bewertung von Opportunities).
- Instrumente des Design Thinking kennen und anwenden.
- Zusammenhänge zwischen Variablen und Variablengruppen analysieren und bewerten.
- Analytisches und intuitives Denken miteinander verknüpfen.
Fachkompetenz
- Ein Basisverständnis des Gründungsprozesses erlangen.
- Zentrale Theorien, Methoden und Instrumente zur Unternehmensgründung kennen und anwenden.
- Unternehmensgründung in der Unternehmensentwicklung positionieren und die Entwicklungslinien junger Unternehmen beschreiben.
- Vorteile und Nachteile von Einzelgründungen und Teamgründungen erläutern.
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Startup und Corporate Entrepreneurship beschreiben
- Die zentrale Bedeutung der Opportunity Recognition im Kontext von Entrepreneurship beschreiben.
- Geschäftsmodelle analysieren und bewerten können.
- Digitale Produkte, Plattformen und Service kennen.
- Grundzüge des Design Thinking beschreiben.
- Design Thinking als kundenzentrierter Prozess erläutern.
- Werteangebot aus Kundenbedürfnissen ableiten.
- Zusammenhänge zwischen Design Thinking und Lean Start-Up erklären.
- Prototypen und Experimente entwickeln.
- Design Thinking mit anderen Methoden kombinieren (u.a. Systems Thinking, Data Analytics).
Selbstkompetenz
- Umgang mit Unsicherheit, Zukunftsszenarien und unternehmerischen Risiken
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