kennen die wichtigsten Begriffe und Konzepte in den behandelten Funktionsbereichen
beherrschen grundlegende Modelle, Methoden und Heuristiken im Operations Management (z.B. Kausal- und Zeitreihenanalysen, lineare und dynamische Programmierung sowie ganzzahlige Optimierung)
lösen einfache Aufgabenstellungen zum Operations Management durch Anwendung dieser Methoden (z.B. Zeitreihenanalysen zur Nachfrageprognose, dynamische Programmierung zur Losgrößenoptimierung und Branch-and-Bound zur Standortplanung)
unterscheiden die behandelten Methoden anhand verschiedener Kriterien und identifizieren zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen geeignete Ansätze (z.B. durch Bewertung der historischen Daten bei der Nachfrageprognose oder der geographischen Gegebenheiten bei der Standortplanung)
kombinieren verschiedene Ansätze aus den behandelten Leistungsbereichen zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen (z.B. Nachfrageprognosen als Grundlage der Produktions- und Standortplanung)
beurteilen die Qualität der entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Prognosefehler bei der Nachfrageprognose, Lager- und Rüstkosten in der Produktionsplanung, Transportkosten in der Standortplanung)
Methodenkompetenz
(* =/cf. CEFR Niveau C1)
understand extended and unstructured speech
understand long and complex factual and literary texts
express themselves fluently and spontaneously and flexibly without much obvious hesitation
present clearly structured descriptions of complex subjects
formulate ideas and opinions precisely
select a style and communication techniques according to the audience and cultural context
evaluate work according to a set of criteria
review personal performance in order to establish a reflective learning cycle
Selbstkompetenz
nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Selbstkompetenz
„Out-of-the-box“-Thinking.
Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Engagement.
Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu steuern.
Selbstmanagement, Organisationsfähigkeit.
Zeitmanagement.
Sozialkompetenz
Arbeiten im Team: Gemeinsames Entwickeln und Umsetzen von kreativen Ideen, Erkennen von Kundenbedürfnissen im internationalen Umfeld.
Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten und Fallstudien.
Führungskompetenz innerhalb der Gruppe.
Kommunikationsfähigkeit durch Einzel- und Gruppenvorträge.
Konfliktfähigkeit bei Gruppenarbeit innerhalb der eigenen sowie im Vergleich zu konkurrierenden Gruppen.
Methodenkompetenz
Selbstständiges Anwenden der Lehrinhalte im Rahmen von Projektarbeiten.
Eine Problemstellung kritisch und analytisch betrachten und unternehmerisch relevante Schlussfolgerungen entwickeln.
Internationale Märkte erkennen und analysieren.
Industriestrukturen erkennen, analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
Die Fähigkeit zur professionellen schriftlichen und mündlichen Kommunikation der erarbeiteten Inhalte sowie derer schlüssigen, logischen Argumentation vertiefen.
Die Fähigkeit zur Anwendung von Präsentationsmedien entwickeln.
Fachkompetenz
Internationale Markteintrittsstrategien und Determinanten der internationalen Marktwahl kennen und auf Praxisbeispiele anwenden können
Theoretischen Grundlagen des International Entrepreneurship und traditionelle Internationalisierungstheorien kennen und diese kritisch bewerten können
Mit der Komplexität der Internationalisierung unternehmerisch umgehen können. Typische Probleme der Internationalisierung hinterfragen (wie Entscheidungsprozesse für Marktalternativen, Auswahl der Markteintrittsform und die Bewertung rechtlicher, kultureller, politischer und ökonomischer Rahmenbedingungen) kritisch und erarbeiten Lösungen
Abstraktes und vernetztes Denken entwickeln.
Denken in Zusammenhängen entwickeln.
Analysefähigkeit entwickeln.
Menschen und Probleme in Verhandlungen getrennt voneinander analysieren.
Sichtweisen und Wahrnehmungen beurteilen.
Sich auf Interessen und nicht auf Positionen konzentrieren.
Optionen zum beiderseitigen Vorteil entwickeln.
Neutrale Beurteilungskriterien anwenden.
Die "beste Alternative" zur Verhandlungsübereinkunft entwickeln.
Übereinkunft überprüfen und Verhandlung abschliessen.
Kommunikation in unterschiedlichen Kulturen innerhalb von Verhandlungen beherrschen.
Dos and Don’ts in interkulturellen Verhandlungen kennen.
Die Rolle der sozialen vs. Sachebene in interkulturellen Verhandlungen verstehen.
Interkulturelle Teams führen können.
Die Situation des Gesamtmarkts in Abhängigkeit der Strategie wichtiger Akteure des Marktes (basierend auf dem Fünf-Kräfte-Modell) bewerten.
Unternehmerisch relevante Aspekte internationaler Marktbearbeitungsstrategien erläutern und im Hinblick auf internationale Geschäftstätigkeiten evaluieren.
die Bedeutung und notwendige Ausgestaltung der Standardisierung- und Differenzierungsfrage für die internationale Marktbearbeitung einschätzen und auf spezifische Anwendungsfälle abstimmen
Ihre unternehmerischen Interessen in zielorientieren Verhandlungen (u.a. Aushandlung von Kreditkonditionen, Lohnverhandlung mit Gewerkschaften, Lobbying) zu vertreten und durchsetzen sowie konsensuale Entscheide unterstützen.
Selbstkompetenz
> Selbst- und Fremdführung
Sozialkompetenz
Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie erfahren
Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten als Basis für Zusammenarbeit
Entwicklung und Anwendung von echten Teamskills
Erkennen und Anwenden von Motivations- und Lokomotionsfähigkeiten
Entwicklung von Fähigkeiten zum Umgang mit Konflikten