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Methodenkompetenz
  • können strategische Analysen durchführen.
  • kennen die wesentlichen Bestandteile und den Ablauf einer Case Study Methode und können diese auf konkrete Fallbeispiele aus dem strategischen Management anwenden.
  • sind in der Lage, strategische Ergebnisse zu verdichten und zu einer systematischen Strategieformulierung umzusetzen.
  • sind in der Lage, verschiedene strategische Optionen zu bewerten.
  • erlernen die Fähigkeit, professionelle und kreative Präsentationen zu erstellen und abzuhalten.
Fachkompetenz
  • kennen die wichtigsten Instrumente und Frameworks sowie den Prozess des strategischen Managements.
  • verstehen die wesentlichen Erfolgsfaktoren des strategischen Managements.
  • wenden Instrumente des strategischen Managements korrekt an.
  • sind in der Lage, eine konsistente strategische Konzeption zu erstellen und strategische Ziele zu formulieren.
  • bewerten Strategien und beurteilen deren Eignung in unterschiedlichen Situationen.
Fachkompetenz
  • wissen, welche Rolle Quantile, Varianzen bzw. Standardabweichungen und Korrelationen bei der Messung von Risiken spielen.
  • kennen die Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes.
  • kennen die wichtigsten Verteilungen und ihre Eigenschaften.
  • kennen die Bedeutung der wichtigsten Grenzwertsätze - insbesondere des zentralen Grenzwertsatzes.
  • können uni- und bivariate Daten dem Skalenniveau entsprechend durch Kennzahlen und graphische Darstellungen beschreiben.
  • können die Bedeutung der Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes bei der Modellierung eines Zufallsexperimentes erläutern.
  • können die Bedeutung einer Wahrscheinlichkeit an Hand des Gesetzes der grossen Zahlen im Sinne einer relativen Häufigkeit deuten.
  • können erläutern, wann und warum welche Verteilung zur Modellierung einer wirtschaftlichen Situation herangezogen werden kann.
  • können die Grundidee beim Testen von Hypothesen erläutern und die möglichen Fehlerquellen benennen.
  • können die Grundideen der wichtigsten Tests erläutern.
  • können das Vorgehen zur Berechnung der kritischen Werte beim Binomialtest und der Höhe des Fehlers eingehend erläutern.
  • können die Bedeutung von Konfidenzintervallen darlegen und ihren Zusammenhang mit dem Testen von Hypothesen aufzeigen.
  • können das Prinzip der kleinsten Quadrate einsetzen, um eine Regressionsanpassung auszuführen.
  • können eine einfache lineare Regression ausführen und die einhergehende ANOVA-Tabelle sowie Residuenplots erstellen.
  • können Wahrscheinlichkeiten an Hand der Additionssätze, der Pfadregeln und mit kombinatorischen Mitteln berechnen.
  • können im Zusammenhang mit dem Satz von Bayes die einhergehenden Resultate Fachpersonen und Laien korrekt verdeutlichen.
  • können diese (wichtigsten) Grenzwertsätze zur Approximation von Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten einsetzen.
  • können die Rechenregeln für Erwartungswerte und Varianzen korrekt anwenden und ihre Bedeutung im Zusammenhang mit der Risikobewertung erläutern.
  • können die kritischen Werte beim Binomialtest und die daraus resultierende Höhe des Fehlers zweiter Art berechnen.
  • können die einhergehenden Teststatistiken der wichtigsten Tests berechnen, die kritischen Werte aus den üblichen Tabellen ablesen und das Ergebnis in korrekter Weise formulieren.
  • können in den wichtigsten Situationen Konfindenzintervalle an Hand der korrekt zu Grunde gelegten Verteilung berechnen und ihre Bedeutung im Sinne der Schliessenden Statistik korrekt deuten.
  • können Kennzahlen wie Quantile, Varianzen bzw. Standardabweichungen, Korrelationen, Schiefe und Kurtosis korrekt deuten sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern.
  • setzen das Fachvokabular zur Beschreibung statistischer Graphiken korrekt ein und berücksichtigen bei der Interpretation von so aufbereitetem Datenmaterial die Vor- und Nachteile der zusammenfassenden Darstellungsarten.
  • können beurteilen, wie gewonnene Resultate zu interpretieren sind, welche Schlussfolgerungen aus Daten mit welcher Sicherheit gezogen werden dürfen, wie statistische Aussagen zu formulieren und zu bewerten sind, wann welche statistische Methode mit welchen Vor- und Nachteilen eingesetzt werden kann und wie statistische Konzepte zur Messung von Risiken beitragen.
  • können die Ergebnisse der linearen Regression in Bezug auf ihre Relevanz korrekt einordnen.
  • können die Resultate beim Testen von Hypothesen in Bezug auf den Grad ihrer Sicherheit bzw. Unsicherheit korrekt deuten bzw. beurteilen.
Fachkompetenz
  • kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik des operativen Controlling und geben Unterschiede zum strategischen Controlling wieder.
  • verstehen das operative Controlling als Möglichkeit zur finanziellen Steuerung des Unternehmens unter Berücksichtigung einer vorangestellten Kennzahlenanalyse in den Bereichen Liquidität, Stabilität und Rentabilität.
  • wenden geeignete Instrumente des operativen Controlling in Fallstudien auf konkrete Sachverhalte an und erstellen Kapitalflussrechnungen, Leistungsbudgets, Finanzpläne und Planbilanzen für Unternehmen im Rahmen einer zukunftsgerichteten Steuerung.
  • analysieren Jahresabschlüsse von Unternehmen mittels ausgewählter Finanzkennzahlen zur Liquidität, Stabilität und Rentabilität und ziehen im Rahmen der Auswertung die richtigen Schlussfolgerungen aus dieser Kennzahlenanalyse.
  • erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen (z.B. zur Überwindung von Liquiditätsengpässen, zur Behebung von Überliquiditäten, zum Debitorenmanagement, zur Erfolgssteigerung) bzw. auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen ausgewählter Sonderbereiche des Controlling (z.B. Investitionscontrolling). Sie sind in der Lage, eine permanente Kontrolle der Finanz- und Liquiditätslage sicherzustellen und Planungsfehler umgehend zu korrigieren.
  • bewerten die Instrumente des operativen Controlling auf Vorteilhaftigkeit bzw.Praxistauglichkeit und können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
Selbstkompetenz
  • nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
  • kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
  • übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
  • zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
  • vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
  • nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
  • arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
  • beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
  • zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
  • vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Selbstkompetenz
  • Kreativität im Finden und der Ausgestaltung von Forschungslücken.
  • Ausdauer und Durchhaltevermögen in der Ausarbeitung von Forschungsthemen.
Sozialkompetenz
Interaktion mit Befragten bei wissenschaftlichen Untersuchungen
Methodenkompetenz
Wissenschaftliches Arbeiten (qualitativ und/oder quantitativ)
Fachkompetenz
Mit der Masterthesis wird ermittelt, ob folgende Ziele erreicht wurden:

  • Eine umfassende Ausbildung auf universitärem Niveau
  • Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeitsweise
  • Die für die Ausübung des Berufes erforderlichen Grundlagen und fachlichen Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeiten vorhanden sind.
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