geben die grundlegenden Konzepte und Definitionen der Wirtschaftsinformatik wieder (z.B. Informationssystem, Anwendungssystem)
beschreiben die Rolle von Informationssystemen in der Betriebswirtschaft und erläutern die erlernten Konzepte anhand von Beispielen (z.B. Strategieentwicklung)
wenden ausgewählte Methoden und Modelle der Informationssystemgestaltung zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen an (z.B. IT Projektmanagement)
identifizieren Zusammenhänge zwischen den erlernten Konzepten (z.B. Information vs. Knowledge Management)
kombinieren verschiedene Methoden der Wirtschaftsinformatik bei der Aufgabenbearbeitung (z.B. aus dem Bereich Projektmanagement)
bewerten die erlernten Methoden hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. verschiedene Prozessmodellierungssprachen)
Selbstkompetenz
nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
nehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
Sozialkompetenz
nehmen die Ausführungen der Dozierenden (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudierenden Aufmerksamkeit.
arbeiten gemeinsam mit Kommillitonen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen.
beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudierenden, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch die Dozierenden bzw. durch Mitstudierende (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
kennen die zugrunde liegenden Rechtsquellen sowie die einschlägigen Werke aus der Literatur.
geben die Möglichkeiten der Schuldbetreibung im liechtensteinischen Recht wider.
verstehen die Grundstruktur der einzelnen Rechtsquellen.
sind in der Lage die zugrunde liegenden Rechtsquellen entsprechend zu ermitteln, auszulegen und zur Lösung heranzuziehen.
lösen unter Heranziehung der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Literatur praktische Sachverhalte.
wenden ausländische Rechtsgrundlagen rechtsvergleichend an.
gliedern die rechtlichen Grundlagen zum besseren Verständnis der Materie in die einzelnen Bereiche auf.
vergleichen unterschiedliche Rechtsordnungen und ermitteln hierdurch Gemeinsamkeiten und Unterschiede, sowie Vor- und Nachteile.
entwickeln vertretbare Lösungsmöglichkeiten für praktische Fallkonstellationen.
beurteilen praktische Fallkonstellationen im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im Bereich des Gesellschaftsrechts.
Fachkompetenz
geben die Grundzüge des liechtensteinischen Personen- und Gesellschaftsrechts wider.
kennen die wichtigsten Gesellschaftsformen Liechtensteins sowie deren Grundzüge (Gründung, Auflösung, Organe).
kennen den Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung von Unternehmen.
kennen die relevanten Gesetze, Richtlinien, Kodizes, Absichtserklärungen etc. der Unternehmensleitung und –überwachung.
zeigen die Grundzüge des liechtensteinischen und europäischen Kapitalmarktrechts auf.
kennen die Rechtsform der Stiftung, der Anstalt und des Trust; Sie nennen und unterscheiden die jeweiligen Charakteristika, deren Herkunft sowie Anwendungsbereiche.
zeichnen die historische Entwicklung des Trust im liechtensteinischen Gesellschaftsrecht auf.
zeigen die Grundzüge des liechtensteinischen Erbrechts auf.
nennen die wichtigsten Straftatbestände im liechtensteinischen Strafgesetzbuch.
zeichnen die arbeitsrechtlichen Grundlagen nach, und geben die Grundzüge des Entstehens eines Arbeitsverhältnisses, seiner Ausgestaltung sowie der Beendigungsmöglichkeiten wider.
geben die Grundzüge des Handelsrechts wider.
nennen die zivilprozessualen Grundlagen eines Rechtsstreits.
kennen die Grundlagen des Gesellschaftskollisionsrechts
beschreiben die Eigenheiten des liechtensteinischen Gesellschaftsrechts im Kontext zu den Gesellschaftsrechtsordnungen der umliegenden Nachbarstaaten.
unterscheiden zwischen natürlichen Personen und Verbandspersonen, sowie zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften.
erläutern die Vorzüge guter Corporate Governance sowie deren Erfordernis.
erörtern die Grundzüge des Erbrechts aus der Perspektive eines Rechtsanwenders.
verdeutlichen das Bedürfnis nach Foundation Governance.
beschreiben die gesellschaftsrechtlichen Unterschiede zwischen Kapital- und Personengesellschaften.
wenden die erlernten theoretischen Grundlagen zur Lösung kleiner Fallbeispiele an.
gebrauchen die gegebenen Rechtsgrundlagen zur eigenständigen Beurteilung rechtlicher Sachverhalte.
gebrauchen die arbeitsrechtlichen Grundlagen im Rahmen von Unterrichtsbeiträgen.
wenden die zivilprozessualen Grundlagen auf einen fiktiven Rechtsstreit zur Forderungsdurchsetzung an.
unterscheiden zwischen natürlichen Personen und juristischen Personen.
bestimmen anwendbare Normen für einzelne Gesellschaftsformen.
schlagen geeignete Gesellschaftsformen für die Gründung von Unternehmen vor und entwickeln alternative Lösungswege.
erfassen gesellschaftsrechtliche Aufgabenstellungen und finden vertretbare Lösungen.
wählen für die hypothetische Gründung eines Unternehmens die passende Rechtsform aus.
wählen geeignete Lösungsstrategien unter Berücksichtigung spezifischer Vorgaben.
beurteilen die Erfolgsaussichten eines Rechtsstreits im Hinblick auf zivilprozessuale Gegebenheiten.
Selbstkompetenz
Kein Schwerpunkt dieser LV
Sozialkompetenz
nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf
arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele
beurteilen die Lösungen von Kollegen, bewerten diese relativ zur eigenen Lösung
vertreten und verteidigen die eigene Lösung im Lichte von Kritik
Methodenkompetenz
geben die Grundtypen finanzwirtschaftlicher Modelle wieder
erläutern und interpretieren die Annahmen in diesen Modellen
wenden grundlegende Modelle im Bereich der Finanzwirtschaft auf neue Situationen an,
vergleichen alternative Finanzierungsformen, identifizieren Ähnlichkeiten
erfassen die Konzepte der arbitragefreien Bewertung sowie der Bewertung über Erwartungswerte
beurteilen, ob bestimmte Bewertungsmodelle in konkreten Situationen anwendbar sind und wählen geeignete Modelle in idealtypischen Situationen aus
Fachkompetenz
kennen die wichtigsten Instrumente der Unternehmensfinanzierung sowie Grundtypen von Derivaten
verstehen die wichtigsten Verfahren der Investitionsrechnung unter Sicherheit und unter Risiko,
erläutern die Funktionsweise der wichtigsten Finanzkontrakte,
verstehen die theoretischen Grundlagen von Entscheidungen von Entscheidungen unter Risiko,
beschreiben die wichtigsten Unternehmensbewertungsmodelle
berechnen Kapitalwert, Internen Zinssatz (Rendite) und Annuität,
erstellen Gewinn-/Verlustdiagramme aus Kontraktbeschreibungen,
wenden Zinsstrukturkurven korrekt an
identifizieren die Bestandteile von zusammengesetzten Zahlungsströmen,
decken die Grundtypen von Finanzinstrumenten in hybriden Finanzierungsformen auf,
analysieren die finanziellen Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen
entwickeln neue Finanzprodukte aus Basisbausteinen,
konstruieren Gesamtpositionen in Gewinn-/Verlustdiagrammen
bewerten Investitionsprojekte und beurteilen deren Vorteilhaftigkeit,
beurteilen die Vorteilhaftigkeit von Finanzierungsformen in idealtypischen Situationen,
beurteilen die Eignung von derivativen Finanzinstrumenten für einfache Einsatzzwecke,
bewerten Derivate in einfachen Modellen,
ermitteln Unternehmenswerte in einfachen Settings
Selbstkompetenz
hören zu, auch wenn sie anderer Meinung sind
schenken Argumenten Aufmerksamkeit, auch wenn diese vorerst nicht zur eigenen Sichtweise bzw. Wirklichkeitskonstruktion passen
kümmern sich im Rahmen des Selbstmanagements um die eigenen psychischen Bedürfnisse
drücken anhand eines oder mehrerer Kommunikations- und Persönlichkeitsmodelle aus, welcher Führungs- und Interaktionsstil ihrem Persönlichkeitstyp entsprechen kann
sind in der Lage, aus der Metaperspektive das eigene Handeln zu reflektieren (u.a. unter Bezugnahme auf Persönlichkeits- und Kommunikationsmodelle als Abstraktionsrahmen für die Reflexion)
begründen die eigenen psychischen Bedürfnisse und erläutern, wie sie diese positiv beeinflussen können und umgekehrt