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Selbstkompetenz
  • repeat the contents of lectures and exercises in a self-organized way
  • assess their own learning progress during lectures
  • identify their own strengths and weaknesses
  • tolerate different opinions and working styles
  • listen carefully, read and repeat, practice until they understand the logic and mathematics behind models
  • work together and motivate other students who tend to give up as a reaction to the difficulty of mathematical problems
Sozialkompetenz
  • pitch solutions to fellow students
  • argue in favor of and against candidate solutions
  • defend their stance in discussions
  • understand and critically discuss the arguments of fellow students.
Methodenkompetenz
  • select and apply methods for identifying risks
  • select and apply methods for measuring risks
  • select and apply methods for managing risks
  • devise suitable hedging strategies using derivatives
  • select methods for risk communication
  • know methods in decision theory
  • know key concepts of experimental research approaches to test market and trader behavior
  • use methods and models on unknown decision situations.
  • calculate optimal solutions and equilibria
  • compare different methods for measuring and controlling risk and uncertainty in decision processes
  • evaluate decision methods in mini cases and find appropriate models for solving typical problems
  • are able to identify Nash Equilibria in simple Prisoner's Dilemma settings
Sozialkompetenz
  • hören dem Dozenten sowie ihren Kommilitonen aufmerksam zu und bringen sich aktiv in die Vorlesung ein (z.B. bei der Wiederholung und Diskussion der Vorlesungsinhalte)
Methodenkompetenz
  • geben die Inhalte von Übungsaufgaben aus den Bereichen Beschaffung, Produktion und Logistik nachvollziehbar wieder (z.B. Beschreibung der Ausgangssituation und Problemstellung)
  • erörtern die behandelten Aufgabenstellungen vor dem Hintergrund der in der Vorlesung behandelten Konzepte, Modelle und Methoden (z.B. Diskussion der Einsatz- und Leistungsfähigkeit verschiedener mathematischer Modelle)
  • wenden die in der Vorlesung behandelten Methoden zur Lösung der Übungsaufgaben zielorientiert und korrekt an (z.B. einfache, doppelte, dreifache exponentielle Glättung zur Nachfrageprognose in Abhängigkeit des Nachfrageverlaufs)
  • identifizieren Verbesserungspotenziale in ihren Lösungsansätzen (z.B. durch Evaluation der Prognosequalität oder Kalkulation der Produktions- und Transportkosten)
  • entwickeln und evaluieren alternative Lösungsstrategien zur Planung und Steuerung der in den Übungsaufgaben behandelten Leistungsprozesse (z.B. qualitative Verfahren zur Nachfrageprognose, alternative Kriterien zur Standortauswahl)
  • bewerten die entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Anwendbarkeit, Klarheit, Ergebnisqualität und Aufwand)
Fachkompetenz
  • kennen die wichtigsten Begriffe und Konzepte in den behandelten Funktionsbereichen
  • beherrschen grundlegende Modelle, Methoden und Heuristiken in der Beschaffung, Produktion und Logistik
  • lösen einfache Aufgabenstellungen zum Operations Management durch Anwendung dieser Methoden (z.B. Zeitreihenanalysen zur Nachfrageprognose, dynamische Programmierung zur Losgrössenoptimierung und Branch-and-Bound zur Standortplanung)
  • unterscheiden die behandelten Methoden anhand verschiedener Kriterien und identifizieren zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen geeignete Ansätze (z.B. durch Bewertung der historischen Daten bei der Nachfrageprognose oder der geographischen Gegebenheiten bei der Standortplanung)
  • kombinieren verschiedene Ansätze aus den behandelten Leistungsbereichen zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen (z.B. Nachfrageprognosen als Grundlage der Produktions- und Standortplanung)
  • beurteilen die Qualität der entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Prognosefehler bei der Nachfrageprognose, Lager- und Rüstkosten in der Produktionsplanung, Transportkosten in der Standortplanung)
Selbstkompetenz
  • nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
  • kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
  • nehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
  • zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
Sozialkompetenz
  • nehmen die Ausführungen der Dozierenden (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudierenden Aufmerksamkeit.
  • arbeiten gemeinsam mit Kommilitonen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen.
  • beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudierenden, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
  • zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
  • vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch die Dozierenden bzw. durch Mitstudierende (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
  • haben Kenntnis von den zugrundeliegenden Rechtsquellen sowie den einschlägigen Werken aus der Fachliteratur.
  • erläutern die Grundstruktur der einzelnen Rechtsquellen.
  • sind in der Lage die zugrundeliegenden Rechtsquellen entsprechend zu ermitteln, auszulegen und zur Lösung heranzuziehen.
  • lösen unter Heranziehung der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Literatur praktische Sachverhalte.
  • vergleichen unterschiedliche Rechtsordnungen und ermitteln hierdurch Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Vor- und Nachteile.
  • entwickeln vertretbare Lösungsmöglichkeiten für praktische Fallkonstellationen.
  • beurteilen praktische Fallkonstellationen im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im Bereich des Gesellschaftsrechts.
Fachkompetenz
  • geben die Grundzüge des liechtensteinischen Personen- und Gesellschaftsrechts wieder.
  • vergleichen die wichtigsten Gesellschaftsformen Liechtensteins und kennen den Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung von Unternehmen.
  • wenden die relevanten Gesetze, Richtlinien, Kodizes, Absichtserklärungen etc. an.
  • zeigen die Grundzüge des liechtensteinischen und europäischen Wirtschaftsrechts auf.
  • beschreiben die Eigenheiten des liechtensteinischen Gesellschaftsrechts im Kontext zu den Gesellschaftsrechtsordnungen der umliegenden Nachbarstaaten.
  • erläutern die Vorzüge guter Corporate Governance sowie deren Erfordernis.
  • wenden die erlernten theoretischen Grundlagen zur Lösung kleiner Fallbeispiele an.
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