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Methodenkompetenz
Wissenschaftliches Arbeiten (qualitativ und/oder quantitativ)
Fachkompetenz
Mit der Masterthesis wird ermittelt, ob folgende Ziele erreicht wurden:

  • Eine umfassende Ausbildung auf universitärem Niveau
  • Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeitsweise
  • Die für die Ausübung des Berufes erforderlichen Grundlagen und fachlichen Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeiten vorhanden sind.
Selbstkompetenz
  • „Out-of-the-box“-Thinking.
  • Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Engagement.
  • Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu steuern.
  • Selbstmanagement, Organisationsfähigkeit.
  • Zeitmanagement.
  • Forschungsfragen ableiten und definieren.
Sozialkompetenz
  • Arbeiten im Team: Gemeinsames Entwickeln und Umsetzen von kreativen Ideen, Erkennen von Kundenbedürfnissen im internationalen Umfeld.
  • Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten und Fallstudien.
  • Führungskompetenz innerhalb der Gruppe.
  • Kommunikationsfähigkeit durch Einzel- und Gruppenvorträge.
  • Konfliktfähigkeit bei Gruppenarbeit innerhalb der eigenen sowie im Vergleich zu konkurrierenden Gruppen.
Methodenkompetenz
  • Abstraktes und vernetztes Denken entwickeln.
  • Denken in Zusammenhängen entwickeln.
  • Analysefähigkeit entwickeln.
  • Selbstständiges Anwenden der Lehrinhalte im Rahmen von Projektarbeiten.
  • Eine Problemstellung kritisch und analytisch betrachten und unternehmerisch relevante Schlussfolgerungen entwickeln.
  • Die Fähigkeit zur professionellen schriftlichen und mündlichen Kommunikation der erarbeiteten Inhalte sowie derer schlüssigen, logischen Argumentation vertiefen.
  • Die Fähigkeit zur Anwendung von Präsentationsmedien entwickeln.
  • Forschungsrelevante Literatur suchen und analysieren.
  • Forschungsdesign mit Variablennetz entwickeln.
Selbstkompetenz
Die Studierenden entwickeln gegenüber ihren Entwurfsarbeiten ein kritisches Verhältnis.
Sozialkompetenz
Die Studierenden arbeiten gemeinsam in unterschiedlichen Gruppen an einem Projekt und gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
• Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
• Sie beurteilen die eigene Leistung sowie die Leistung anderer. Sie gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
Methodenkompetenz
Die Studierenden erarbeiten die gestellten Aufgaben selbstständig und setzen sie individuell um, und verstehen bzw. verorten Architekturtheoretisches und bautechnisches Wissen.
• Sie führen eine eigenständige Literaturrecherche durch und wenden die nötigen Baunormen und das bautechnische Wissen an.
• Sie kommunizieren die Komplexität ihrer Projektarbeit am Computer, in Planform und Modell sowie in Sprache und Schrift verständlich.
• Sie erkennen situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte und wenden das in der theoretische Vorlesung Wissen an
• Sie bewerten die Leistung von anderen Studierenden und ordnen die eigene Leistung ein.
Fachkompetenz
Die Studierenden verfügen über Fähigkeiten im Entwerfen um mit unterschiedlichen Medien Ideen und Vorstellungen zu erkunden und verständlich darzulegen.
• Sie führen die gestellten Aufgaben individuell unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
• Sie können das in den Modulen Bautechnik und Geschichte, Theorie und Gestaltung erlangte Fachwissen im Entwurf anwenden, bauen ihren Entwurfsprozess mit einer Palette von Medien, sowie mit Hilfe des Computers und mittels einer prozessorientierten Modellbautechnik auf und legen ihn verständlich im Bezug zur Aufgabenstellung dar.
• Sie führen die gestellten Aufgaben individuell unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
Selbstkompetenz
  • Die Studierenden lernen, dass Städtebau keine objektive Disziplin ist und es der Entwicklung einer subjektiven Haltung bedarf. Sie wissen, dass es nicht die eine Lösung zur Schaffung von stadträumlichen Situationen gibt. Sie sind sich ihres subjektiven Blicks auf die Stadt sowie des «ideologischen Gehalts» der Darstellungsarten von Entwurfsvorstellungen bewusst. Die Studierenden sind fähig, theoretisches und historisches Städtebauwissen für ihren Entwurf kreativ zu nutzen.
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