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Sozialkompetenz
  • Die Studierenden können in Gruppenarbeit einen Ort selbständig bearbeiten, ihre Ergebnisse aufbereiten und im Plenum präsentieren sowie ihre Erkenntnisse zur Diskussion stellen.
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse zu verschiedenen Techniken städtebaulichen Entwerfens. Sie können diese Techniken voneinander unterscheiden und adäquat zu einer Aufgabenstellung auswählen und anwenden.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden verstehen Städtebau als einen kreativen, sinnlichen und vielschichtigen Prozess der baulich-räumlichen Organisation von Stadt und von urbanen Landschaften.Die Studierenden lernen, dass im Mittelpunkt städtebaulichen Entwerfens die Gestaltung stadträumlicher Situationen steht und der Architekt nur ein Akteur von Vielen bei der Schaffung stadträumlicher Qualitäten ist. Wesentlich ist nicht die Frage, was ist Stadt, sondern wie wird Stadt erlebt.Die Studierenden lernen, massstabsübergreifend, aus verschiedenen Perspektiven (Stadtnutzer, Stadtforscher) und mit verschiedenen Sinnen (visuell, haptisch, akustisch) stadträumliche Situationen zu interpretieren und zu entwerfen. Die Studierenden wissen um zentrale, städtebautheoretische Begriffe und Strategien und können diese für ihren Entwurf anwenden. Die Studierenden wissen um wichtige planungsrechtliche Instrumente und ihre Verbindlichkeiten.
Selbstkompetenz
  • Die Studierenden lernen, dass Städtebau keine objektive Disziplin ist und es der Entwicklung einer subjektiven Haltung bedarf. Sie wissen, dass es nicht die eine Lösung zur Schaffung von stadträumlichen Situationen gibt. Sie sind sich ihres subjektiven Blicks auf die Stadt sowie des «ideologischen Gehalts» der Darstellungsarten von Analyseergebnissen bewusst.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden können in Gruppenarbeit einen Ort selbständig bearbeiten, ihre Ergebnisse aufbereiten und im Plenum präsentieren sowie ihre Erkenntnisse zur Diskussion stellen.
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse zu verschiedenen Methoden einer städtebaulichen Analyse. Sie können diese Methoden voneinander unterscheiden und adäquat zu einer Aufgabenstellung auswählen und anwenden. Die Studierenden wissen, mit welchen Werkzeugen sie einen Ort analysieren und wie sie die Analyseergebnisse darstellen.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden verstehen Städtebau als einen kreativen, sinnlichen und vielschichtigen Prozess der baulich-räumlichen Organisation von Stadt und von urbanen Landschaften.Die Studierenden lernen, dass im Mittelpunkt städtebaulichen Entwerfens die Gestaltung stadträumlicher Situationen steht und der Architekt nur ein Akteur von Vielen bei der Schaffung stadträumlicher Qualitäten ist. Wesentlich ist nicht die Frage, was ist Stadt, sondern wie wird Stadt erlebt.Die Studierenden lernen, massstabsübergreifend, aus verschiedenen Perspektiven (Stadtnutzer, Stadtforscher) und mit verschiedenen Sinnen (visuell, haptisch, akustisch) stadträumliche Situationen zu analysieren und zu erleben. Die Studierenden wissen um zentrale, städtebautheoretische Begriffe und können diese für ihre Analyse anwenden.
Fachkompetenz
  • Internationale Markteintrittsstrategien und Determinanten der internationalen Marktwahl kennen und auf Praxisbeispiele anwenden können
  • Theoretischen Grundlagen des International Entrepreneurship und traditionelle Internationalisierungstheorien kennen und diese kritisch bewerten können
  • Mit der Komplexität der Internationalisierung unternehmerisch umgehen können.
  • Typische Probleme der Internationalisierung kritisch hinterfragen und Lösungen erarbeiten.
  • Die Situation des Gesamtmarkts in Abhängigkeit der Strategie wichtiger Akteure des Marktes (basierend auf dem Fünf-Kräfte-Modell) bewerten.
  • Unternehmerisch relevante Aspekte internationaler Marktbearbeitungsstrategien erläutern und im Hinblick auf internationale Geschäftstätigkeiten evaluieren.
  • die Bedeutung und notwendige Ausgestaltung der Standardisierung- und Differenzierungsfrage für die internationale Marktbearbeitung einschätzen und auf spezifische Anwendungsfälle abstimmen

  • Menschen und Probleme in Verhandlungen getrennt voneinander analysieren.
  • Sichtweisen und Wahrnehmungen beurteilen.
  • Sich auf Interessen und nicht auf Positionen konzentrieren.
  • Optionen zum beiderseitigen Vorteil entwickeln.
  • Neutrale Beurteilungskriterien anwenden.
  • Die "beste Alternative" zur Verhandlungsübereinkunft entwickeln.
  • Übereinkunft überprüfen und Verhandlung abschliessen.
  • Kommunikation in unterschiedlichen Kulturen innerhalb von Verhandlungen beherrschen.
  • Dos and Don’ts in interkulturellen Verhandlungen kennen.
  • Die Rolle der sozialen vs. Sachebene in interkulturellen Verhandlungen verstehen.
  • Interkulturelle Teams führen können.
  • Ihre unternehmerischen Interessen in zielorientieren Verhandlungen (u.a. Aushandlung von Kreditkonditionen, Lohnverhandlung mit Gewerkschaften, Lobbying) zu vertreten und durchsetzen sowie konsensuale Entscheide unterstützen.

  • Methoden der Sozialforschung im Überblick darstellen.
  • Forschungsfragen ableiten und definieren.
  • Forschungsrelevante Literatur suchen und analysieren.
  • Theorien, Modelle und Thesen eines Forschungsgebietes erklären.
  • Forschungsdesign mit Variablennetz entwickeln.
Selbstkompetenz
  • Diszipliniertes Arbeiten in einem kreativen Umfeld.
  • „Out-of-the-box“-Thinking.
  • Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Engagement.
  • Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu steuern.
  • Selbstmanagement, Organisationsfähigkeit.
  • Zeitmanagement.
Sozialkompetenz
  • Arbeiten im Team: Gemeinsames Identifizieren und Umsetzen von kreativen Ideen, Erkennen von Kundenbedürfnissen.
  • Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten.
  • Führungskompetenz innerhalb der Gruppe.
  • Kommunikationsfähigkeit durch Einzel- und Gruppenvorträge.
  • Konfliktfähigkeit bei Gruppenarbeit innerhalb der eigenen sowie im Vergleich zu konkurrierenden Gruppen.
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