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Fachkompetenz
  • kennen die Grundlagen der nationalen und internationalen Unternehmensbesteuerung, der Gruppenbesteuerung, der internationalen Steuerplanung mit Unternehmen, Vermögensstrukturen und Finanzinstrumenten sowie des Europäischen Steuerrechts
  • verstehen die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Unternehmensbesteuerungssystemen und den Steuerplanungsinstrumenten in Liechtenstein, Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • berechnen die Steuerbelastungen von Unternehmen nach dem jeweiligen nationalen Steuerrecht sowie unter Berücksichtigung der Doppelbesteuerungsabkommen
  • analysieren die Anwendungsbereiche und die Grenzen der einzelnen Steuerplanungsstrategien
  • lösen grenzüberschreitende Fälle anhand eines Schemas
  • bewerten die verschiedenen Steuerplanungsstrategien und ihre Auswirkungen auf die Steuerbelastungen
Selbstkompetenz
  • tolerate different points of view.
  • can constructively use different perspectives for the development of new arguments.
  • take responsibility for their own decisions.
  • can adapt own needs to the different needs of their counterpart.
  • can defend and give reasons for their own opinions and decisions.
Sozialkompetenz
  • listen and understand arguments made by / points of view taken by fellow students.
  • work in groups on smaller case studies.
  • evaluate the solutions of colleagues, evaluate these in comparison to own solution.
  • take on new or alternative approaches and link these with own approach(es).
  • represent and defend their own solution even when criticized.
Methodenkompetenz
  • can reproduce the basic typologies of internationalization strategies.
  • can explain and interpret the requirements for implementing these strategies.
  • can apply fundamental models in the area of international management to new situations.
  • can compare alternative internationalization approaches, identify similarities and differences.
  • comprehend various strategies and approaches, as well as evaluate them.
  • can evaluate whether certain models or approaches can be applied in concrete situations, and select suitable models/ approaches in idealized situations.
Methodenkompetenz
  • geben die Bilanzierungstechnik in Form von Buchungssätzen samt Darstellung in der Bilanz und in der Gewinn-& Verlustrechnung wieder.
  • verstehen die Arbeitstechnik der Bilanzierung sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Buchungssätzen den zugrundeliegenden Sachverhalt rekonstruieren.
  • können Bilanzierungsprobleme lösen, führen Auswirkungen auf den handelsrechtlichen bzw steuerrechtlichen Erfolg durch, berechnen Werte für die steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung, gebrauchen unterschiedliche Bewertungsverfahren, wenden Bewertungsmethoden an und erstellen einen detaillierten Jahresabschluss.
  • analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Bilanzierung und vergleichen alternative Bilanzierungstechniken bzw Erfolgsermittlungsmethoden.
  • erfassen die doppelte Buchhaltung als eines von mehreren Konzepten zur Erfolgsermittlung.
  • bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Selbstkompetenz
  • verinnerlichen den Einsatz üblicher Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte, um sich Wissen selbstständig zu erarbeiten.
Sozialkompetenz
  • schenken der Fähigkeit, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren, die notwendige Aufmerksamkeit.
  • arbeiten zum Beispiel beim Lösen von Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung auf die Modulschlussprüfung zusammen.
  • beurteilen Argumente kritisch in Bezug auf deren Stichhaltigkeit.
  • argumentieren in ihren Aussagen präzise und rational.
Methodenkompetenz
  • kennen die zentralen wirtschaftsmathematischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
  • verstehen die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze und umschreiben diese verbal und symbolisch.
  • können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
  • setzen Taschenrechner systematisch ein, um gewünschte Resultate zu bestimmen.
  • üben, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
  • können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
  • können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
  • können die Aussagekraft mathematischer Modelle im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. dem Herleiten wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
  • bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
Fachkompetenz
  • kennen die Rechengesetze der Matrizenalgebra und können insbesondere auf die Unterschiede zur Zahlenalgebra verweisen.
  • kennen die Grundbegriffe der Finanzmathematik.
  • können die Grundbegriffe der Finanzmathematik in verschiedenen Darstellungsformen verdeutlichen.
  • können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
  • können die Instrumente der Finanzmathematik korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben der Zins- und Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Investitionsrechnung, Kredit- und Tilgungsrechnung, Kurs- und Renditerechnung zu lösen.
  • können die Matrizenrechnung korrekt und zielgerichtet anwenden, um Aufgaben zu Input-Output-Analysen oder mehrstufigen Produktionsprozessen zu lösen.
  • können Verfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
  • können Aufgaben zur linearen Optimierung graphisch oder rechnerisch lösen und die Resultate im Kontext deuten.
  • können marginale Effekte berechnen und deuten.
  • wenden die Lagrange-Methode an, um nichtlineare Optimierungsaufgaben zu lösen, und setzen das Envelope-Theorem ein, um das gefundene Optimum im Sinne einer Sensitivitätsanalyse zu interpretieren.
  • können die Geometrie der Lösung linearer Gleichungssysteme mit mehr als zwei Unbekannten ermitteln.
  • können die Zahlenwerte im Schlusstableau des Simplex-Algorithmus im Sinne einer Sensitivitätsanalyse interpretieren und damit die Änderungen in der Lösung des Optimierungsproblems bei der Lockerung einer aktiven Restriktion identifizieren.
Selbstkompetenz
  • commitment and persistence
  • Focus on decision making in situations with an abundance of information
  • justify and explain the own project results
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