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Fachkompetenz
  • wissen, welche Rolle Quantile, Varianzen bzw. Standardabweichungen und Korrelationen bei der Messung von Risiken spielen.
  • kennen die Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes.
  • kennen die wichtigsten Verteilungen und ihre Eigenschaften.
  • kennen die Bedeutung der wichtigsten Grenzwertsätze - insbesondere des zentralen Grenzwertsatzes.
  • können uni- und bivariate Daten dem Skalenniveau entsprechend durch Kennzahlen und graphische Darstellungen beschreiben.
  • können die Bedeutung der Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes bei der Modellierung eines Zufallsexperimentes erläutern.
  • können die Bedeutung einer Wahrscheinlichkeit an Hand des Gesetzes der grossen Zahlen im Sinne einer relativen Häufigkeit deuten.
  • können erläutern, wann und warum welche Verteilung zur Modellierung einer wirtschaftlichen Situation herangezogen werden kann.
  • können die Grundidee beim Testen von Hypothesen erläutern und die möglichen Fehlerquellen benennen.
  • können die Grundideen der wichtigsten Tests erläutern.
  • können das Vorgehen zur Berechnung der kritischen Werte beim Binomialtest und der Höhe des Fehlers eingehend erläutern.
  • können die Bedeutung von Konfidenzintervallen darlegen und ihren Zusammenhang mit dem Testen von Hypothesen aufzeigen.
  • können das Prinzip der kleinsten Quadrate einsetzen, um eine Regressionsanpassung auszuführen.
  • können eine einfache lineare Regression ausführen und die einhergehende ANOVA-Tabelle sowie Residuenplots erstellen.
  • können Wahrscheinlichkeiten an Hand der Additionssätze, der Pfadregeln und mit kombinatorischen Mitteln berechnen.
  • können im Zusammenhang mit dem Satz von Bayes die einhergehenden Resultate Fachpersonen und Laien korrekt verdeutlichen.
  • können diese (wichtigsten) Grenzwertsätze zur Approximation von Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten einsetzen.
  • können die Rechenregeln für Erwartungswerte und Varianzen korrekt anwenden und ihre Bedeutung im Zusammenhang mit der Risikobewertung erläutern.
  • können die kritischen Werte beim Binomialtest und die daraus resultierende Höhe des Fehlers zweiter Art berechnen.
  • können die einhergehenden Teststatistiken der wichtigsten Tests berechnen, die kritischen Werte aus den üblichen Tabellen ablesen und das Ergebnis in korrekter Weise formulieren.
  • können in den wichtigsten Situationen Konfindenzintervalle an Hand der korrekt zu Grunde gelegten Verteilung berechnen und ihre Bedeutung im Sinne der Schliessenden Statistik korrekt deuten.
  • können Kennzahlen wie Quantile, Varianzen bzw. Standardabweichungen, Korrelationen, Schiefe und Kurtosis korrekt deuten sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern.
  • setzen das Fachvokabular zur Beschreibung statistischer Graphiken korrekt ein und berücksichtigen bei der Interpretation von so aufbereitetem Datenmaterial die Vor- und Nachteile der zusammenfassenden Darstellungsarten.
  • können beurteilen, wie gewonnene Resultate zu interpretieren sind, welche Schlussfolgerungen aus Daten mit welcher Sicherheit gezogen werden dürfen, wie statistische Aussagen zu formulieren und zu bewerten sind, wann welche statistische Methode mit welchen Vor- und Nachteilen eingesetzt werden kann und wie statistische Konzepte zur Messung von Risiken beitragen.
  • können die Ergebnisse der linearen Regression in Bezug auf ihre Relevanz korrekt einordnen.
  • können die Resultate beim Testen von Hypothesen in Bezug auf den Grad ihrer Sicherheit bzw. Unsicherheit korrekt deuten bzw. beurteilen.
Selbstkompetenz
  • organisieren den eigenen Forschungs- und Schreibprozess und sind in der Lage, eigenständig über kritische Punkte hinwegzukommen.
Methodenkompetenz
  • wenden die für die Abfassung der Arbeit gewählte Sprache unter Einhaltung der Grammatikregeln korrekt an.
  • analysieren die ihnen zur Verfügung stehenden Methoden und entscheiden eigenständig darüber, welche Methode(n) zur Beantwortung der Forschungsfrage tauglich sind.
  • wenden die für die Arbeit ausgewählten Methoden korrekt und situationsadäquat an.
  • verdichten die gewonnenen Forschungsergebnisse.
  • weisen auf Möglichkeiten und Grenzen ihrer Arbeit hin.
Fachkompetenz
  • wenden Fachterminologie gezielt und korrekt an.
  • analysieren die Quellen und wählen die für die Erstellung der Thesis relevanten aus.
  • setzen ihre Forschungsfrage in Relation zur verwendeten Literatur.
  • kombinieren Fachinhalte des Studiums zur Beantwortung ihrer Forschungsfrage.
  • grenzen das gewählte Thema fortlaufend ab, um das Forschungsvorhaben realisierbar zu halten. - argumentieren, warum eine Abgrenzung des Themas bzw. der beigezogenen Literatur ohne Einbusse für die Qualität der Arbeit vorgenommen werden kann.
Selbstkompetenz
  • tolerate different points of view
  • use various points of view constructively in order to develope and use new arguments
Sozialkompetenz
  • understand different point of views a research design can be based on
  • acquire new or alternative approaches to solutions and link them to your own approaches
Methodenkompetenz
  • reflect upon the basic types of research design
  • interpret and explain the prerequisites of research strategies
  • apply the basic research approaches to new problems
  • compare alternative research approaches, identify similarities and differences
  • summarize and evaluate the various research approaches
  • determine if certain models (i.e. approaches) can be implemented in concrete situations and choose an appropriate model/approach for the situation under research
Fachkompetenz
  • know the most important methodological approaches and instruments of social sciences
  • understand the relevant influencing factors of research decisions
  • describe the most important approaches for various problem situations
  • correctly implement methodological instruments and approaches
  • identify the relevant influential factors in the research process
  • analyze the consequences of methodological decisions on the research process and results
  • assess research approaches and evaluate their suitability in various situations
Selbstkompetenz
  • Sind in der Lage die eigene Handlungsfähigkeit in einer Situation des Informationsüberflusses bzw. von Unsicherheit, Unklarheit oder Überforderung sicherzustellen.Definieren und verfeinern ihre Lernziele für das Praktikum und sind in der Lage diese zu begründen.Entwickeln ein Vorgehen um diese Ziele zu erreichen
Sozialkompetenz
  • Sind aufmerksam für die Situationen in ihrem Arbeitsumfeld Sind aufmerksam gegenüber kulturellen UnterschiedenReagieren auf Entwicklungen in der Gruppe und versuchen Konflikte positiv zu lösenVersuchen mit mehreren Sichtweisen innerhalb des Teams umgehen und tragen zu einer differenzierten Bearbeitung von Problemen beiReflektieren und beurteilen die eigene Leistung sowie die Leistungen andererKönnen den eigenen Standpunkt gegenüber Kollegen und Vorgesetzten vertreten
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