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Doktorandenseminar zum Non-Profit-Recht

Doktorandenseminar zum Non-Profit-Recht

Jeffrey Lee Brüstle, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Liechtenstein, präsentiert seine Forschung zum gemeinnützigen Trust in Liechtenstein auf dem Doktorandenseminar des Deutschen Stiftungsrechtstags 2025.

Anlässlich des diesjährigen Deutschen Stiftungsrechtstags richtete die EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel am 20. Mai 2025 ein Doktorandenseminar zum Non-Profit-Recht aus. In dessen Rahmen präsentierten elf Promovierende ihre Dissertationsprojekte bzw. aktuelle Forschungsfragen zum Gemeinnützigkeitsrecht. Die Universität Liechtenstein wurde dabei von Jeffrey Lee Brüstle, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht, vertreten, der rechtsvergleichend über den gemeinnützigen Trust in Liechtenstein referierte.

 

Das Lehrstuhlteam rund um Organisator Prof. Dr. Ulrich Segna begrüsste insgesamt fünfzehn Promovierende sowie fünf Mitglieder der Professorenschaft aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein. Jeffrey Lee Brüstle, LL.B. LL.M. LL.M. durfte die Vortragsreihe mit seinem Thema «Der gemeinnützige Trust in Liechtenstein: Ein Rechtsvergleich mit Blick auf aktuelle Reformen» eröffnen. Im Anschluss an die Vorträge fanden jeweils intensive Diskussionsrunden statt, in denen die Referierenden ihre wissenschaftlichen Methoden und Ergebnisse verteidigten. Gleichzeitig erhielten sie aus dem Publikum wertvolle Anregungen für ihre weitere Forschung.

 

«Doktorandenseminare schaffen einen geschützten Raum für wissenschaftlichen Austausch und universitätsübergreifende Vernetzung. Promovierenden wird die einzigartige Möglichkeit geboten, ihre erzielten Forschungsergebnisse im akademischen Rahmen vorzustellen und rechtliche Fragestellungen anschliessend gemeinsam im Plenum zu diskutieren. Die Rückmeldungen und dogmatischen Impulse der anwesenden Professorinnen, Professoren und Studierenden sind von unschätzbarem Wert für die Weiterentwicklung der eigenen Forschungsarbeit», erklärte Jeffrey Lee Brüstle.

Jeffrey Lee Brüstle, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Liechtenstein, präsentiert seine Forschung zum gemeinnützigen Trust in Liechtenstein auf dem Doktorandenseminar des Deutschen Stiftungsrechtstags 2025.

Intensivkurs Korruption

Intensivkurs Korruption

Die Professur für Wirtschaftsstrafrecht, Compliance und Digitalisierung führte am 12. und 13. Juni 2025 den «Intensivkurs Korruption» durch.

 

Korruption ist ein globales Problem, das sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor grosse wirtschaftliche Schäden verursachen, das Vertrauen in Institutionen untergraben und die Rechtsstaatlichkeit gefährden kann. Auf internationaler Ebene sind als wichtigste Überwachungsmechanismen die Europarats-Gruppe der Staaten gegen Korruption (GRECO), die OECD-Arbeitsgruppe «Bestechung» und der Überwachungsmechanismus des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Korruption (UNCAC) zu nennen.

 

Der Fokus des Intensivkurses lag auf der Erkennung von Korruption und des Aufbaus der Korruptionsdelikte im Strafgesetzbuch. Prof. Dr. Konstantina Papathanasiou, LL.M. eröffnete den Intensivkurs mit Ausführungen zur Systematik der Delikte Vorteilsannahme (§ 305 StGB) und Vorteilszuwendung (§ 307a StGB) sowie Bestechlichkeit (§ 304 StGB) und Bestechung (§ 307 StGB).

 

Dr. Markus Höcher, Postdoc-Assistent an der Professur für Wirtschaftsstrafrecht, Compliance und Digitalisierung, erklärte danach das System der strafrechtlichen Delikte zur Korruptionsbekämpfung und erläuterte die spiegelbildlichen Delikte im öffentlichen und privaten Sektor. Dafür ging er zunächst ausführlich auf die Begriffe Beamter und Amtsträger ein, um mit Hilfe dieser Begriffe den Missbrauch der Amtsgewalt (§ 302 StGB), die Bestechung/Bestechlichkeit (§ 304/307 StGB), die Vorteilsannahme/Vorteilszuwendung (§ 305/307a StGB), die Vorteilsannahme zur Beeinflussung/Vorteilszuwendung zur Beeinflussung (§306/307b StGB) sowie die Verbotene Intervention (§ 308 StGB) darstellen zu können.

 

Anschliessend erfolgten Ausführungen zu den strafrechtlich relevanten Delikten im privaten Sektor, nämlich der Untreue (§ 153 StGB) und der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 309 StGB). All dies wurde mit Fällen aus Theorie und Praxis ergänzt.

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Merlin Bartel besteht Dissertationsverteidigung mit Auszeichnung

Merlin Bartel besteht Dissertationsverteidigung mit Auszeichnung

Merlin Bartel erhält eine Auszeichnung für seine Dissertation in Financial Economics an der Universität Liechtenstein, betreut von Assoz. Prof. Dr. Sebastian Stöckl und Dr. Pedro Barroso.

Die Universität Liechtenstein gratuliert Merlin Bartel herzlich zur erfolgreichen Verteidigung seiner Dissertation mit der höchsten Auszeichnung. Die Arbeit mit dem Titel «Machine Learning in Financial Economics: An Investment Perspective» wurde betreut von Assoz. Prof. Dr. Sebastian Stöckl und Dr. Pedro Barroso von der Católica Lisbon School of Business and Economics – ein gelungenes Beispiel für die internationale Forschungskooperation der Universität Liechtenstein mit führenden Partnerinstitutionen.

 

In seiner Arbeit untersucht Merlin Bartel, wie Methoden des maschinellen Lernens dazu beitragen können, die Prognosekraft in der Finanzökonomie zu verbessern, insbesondere im Bereich der Faktorprämien und Kapitalmarktanomalien. Der Fokus liegt auf der Entwicklung robuster, ökonomisch interpretierbarer Modelle, die sich auch unter realistischen Investitionsbedingungen bewähren.

 

Die Dissertation umfasst mehrere innovative Beiträge, darunter drei neue Vorhersagesignale, ein integriertes ML-basiertes Ein-Faktor-Modell und die Anwendung von Autoencodern zur Verdichtung komplexer Finanzsignale.

 

Die Forschung wurde bereits im Rahmen zahlreicher internationaler Fachkonferenzen präsentiert und stiess dabei auf grosse Resonanz in der wissenschaftlichen Community.

 

Wir gratulieren Merlin Bartel zu dieser herausragenden Leistung und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg auf seinem beruflichen und akademischen Weg!

Merlin Bartel erhält eine Auszeichnung für seine Dissertation in Financial Economics an der Universität Liechtenstein, betreut von Assoz. Prof. Dr. Sebastian Stöckl und Dr. Pedro Barroso.

Vier Beiträge der Universität an der ECIS 2025 präsentiert

Vier Beiträge der Universität an der ECIS 2025 präsentiert

Bild der Universität Liechtenstein, von welcher vier wissenschaftliche Arbeiten zur Verbesserung der Interpretierbarkeit von Machine Learning Modellen durch LLM-Chatbots an der European Conference on Information Systems präsentiert wurden.

An der diesjährigen European Conference on Information Systems (ECIS) – der bedeutendsten europäischen Fachkonferenz im Bereich Information Systems – war die Universität mit gleich vier wissenschaftlichen Beiträgen vertreten. Zwei davon entstanden im Rahmen von Erasmus+-geförderten Projekten.

 

Die präsentierten Arbeiten widmen sich aktuellen Herausforderungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), Micro-Credentials und Design Science Research.

 

Machine Learning Modelle durch LLM-Chatbots verständlicher machen

 

Im Beitrag «Enhancing ML Model Interpretability: Leveraging Fine-Tuned Large Language Models for Better Understanding of AI» wird eine neuartige eXplainable AI (XAI) Referenzarchitektur vorgestellt, die Predictions von Machine Learning (ML) Modellen durch die Integration eines feinjustierten Chatbots auf Basis grosser Sprachmodelle (LLMs) für Anwenderinnen und Anwender besser zugänglich macht. Die Architektur wurde im Kontext der Batteriezustandsprognose SoH (State of Health) validiert und zeigte insbesondere bei weniger erfahrenen Nutzenden eine verbesserte Interpretierbarkeit von Machine-Learning-Modellen.

 

Bokstaller, Jonas; Altheimer, Julia; Dormehl, Julian Armin; Buss, Alina; Wiltfang, Jasper I.; Schneider, Johannes; and Röglinger, Maximilian, "Enhancing ML Model Interpretability: Leveraging Fine-Tuned Large Language Models for Better Understanding of AI" (2025). ECIS 2025 Proceedings. 3. https://aisel.aisnet.org/ecis2025/human_ai/human_ai/3

 

KI-gestützter Zugang zu Designwissen

 

Der Beitrag «Facilitating Design Knowledge Access with a Generative AI-Based Conversational Assistant» adressiert Herausforderungen bei der systematischen Wissenssuche in Design Science Research (DSR). Entwickelt wurde ein KI-basierter Chatbot, der Forschende beim Auffinden und Wiederverwenden bestehender Erkenntnisse unterstützt. Der Beitrag entstand im Rahmen des Erasmus+-Projekts Design Science Research Academy und basiert auf einem ersten Designzyklus, der konkrete Anforderungen, Gestaltungsprinzipien und eine prototypische Umsetzung umfasst.

 

Gau, Michael and Gnewuch, Ulrich, "Facilitating Design Knowledge Access With a Generative AI-Based Conversational Assistant" (2025). ECIS 2025 Proceedings. 2. https://aisel.aisnet.org/ecis2025/des_research/des_research/2

 

Micro-Credentials für standardisierte Kompetenzanerkennung

 

Im Erasmus+-Projekt «Broadening the Recognition Ecosystem in VET with Micro Credentials» wurde ein Konzept zur Anerkennung berufsbezogener Kompetenzen auf europäischer Ebene entwickelt. Der Beitrag Design of a Micro-Credentialing System for Skills Recognition in Education and Training beschreibt ein innovatives System zur Vergabe von Micro-Credentials, das eine standardisierte Terminologie und Kategorisierung von Kompetenzen über Ländergrenzen hinweg ermöglicht. Die vorgestellten Ergebnisse umfassen den ersten Designzyklus mit Entwurfsprinzipien, einem Prototypen und dessen Evaluation.

 

Kipping, Gregor; Gau, Michael; Terzis, Joseph; and Zourou, Katerina, "Design of a Micro-Credentialing System for Skills Recognition in Education and Training" (2025). ECIS 2025 Proceedings. 6. https://aisel.aisnet.org/ecis2025/education/education/6

 

Strategisches Management von KI-Initiativen

 

Der Beitrag «How Organizations Design Portfolio Management to Govern AI: A Taxonomy Approach» beschäftigt sich mit der Frage, wie Organisationen KI-Projekte strategisch steuern können. Auf Basis von fünf Fallstudien wurde eine mehrschichtige Taxonomie zentraler Gestaltungsentscheidungen im AI Portfolio Management entwickelt und durch Expertinnen- und Experteninterviews sowie Praxisinterventionen validiert. Die Arbeit liefert wertvolle Erkenntnisse für Forschung und Praxis zur Governance von KI-Initiativen.

 

Sturm, Simon and van Giffen, Benjamin, "How Organizations Design Portfolio Management to Govern AI: A Taxonomy Approach" (2025). ECIS 2025 Proceedings. 9. https://aisel.aisnet.org/ecis2025/ai_org/ai_org/9

 

Wissenschaftliche Sichtbarkeit auf europäischer Bühne

 

Die Annahme und Präsentation von vier Beiträgen an der ECIS 2025 unterstreicht die Relevanz und Qualität der Forschungsarbeiten der Universität im Bereich Information Systems. Die Universität gratuliert allen beteiligten Forschenden herzlich zu diesem Erfolg.

Bild der Universität Liechtenstein, von welcher vier wissenschaftliche Arbeiten zur Verbesserung der Interpretierbarkeit von Machine Learning Modellen durch LLM-Chatbots an der European Conference on Information Systems präsentiert wurden.

Kinder-Uni: Wie Engagement die Zukunft verändern kann

Kinder-Uni: Wie Engagement die Zukunft verändern kann

Die Universität Liechtenstein lud am Mittwoch, 4. Juni 2025, Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren zu einem besonderen Workshop ins Auditorium ein. Unter dem Motto «Gemeinsam die Welt besser machen!» entdeckten die Kinder spielerisch, warum es wichtig – und auch spannend – ist, sich für andere, die Umwelt und die eigene Zukunft einzusetzen.

 

Mit Neugier und Kreativität tauchten die Kinder in eine Welt voller Ideen und Herausforderungen ein. Dabei standen Mitmachen, Mitgestalten und das gemeinsame Entwickeln von Lösungen im Mittelpunkt. Sie erfuhren, dass schon kleine Beiträge Grosses bewirken können – und dass es gemeinsam noch mehr Spass macht!

 

Begleitprogramm für Erwachsene: Die Verantwortung von Bildungseinrichtungen

 

Während die Kinder ihren Entdeckergeist entfalteten, erhielten die Erwachsenen spannende Impulse zu aktuellen Fragen rund um Bildung, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. In einem Vortrag mit anschliessender Diskussionsrunde zeigte das Pro-Bono-Team der Universität Liechtenstein auf, wie Hochschulen zukünftige Generationen dazu befähigen können, wirtschaftliche und ökologische Ziele miteinander zu verbinden – und warum es gerade jetzt entscheidend ist, Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert zu fördern.

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Hitzeminderung in Städten: Beitrag mit Prof. Wagner im SRF

Hitzeminderung in Städten: Beitrag mit Prof. Wagner im SRF

Professor Michael Wagner von der Universität Liechtenstein, der in der SRF-Sendung 10vor10 ein Statement zur Hitzeminderung im urbanen Raum und klimaangepasster Stadtentwicklung gibt.

Am 24. Juni 2025 war Michael Wagner, Professor für Architektur und Städtebau an der Universität Liechtenstein, in der SRF-Sendung 10vor10 zu sehen. In einem Beitrag zum Thema Hitzeminderung im urbanen Raum gab er ein kurzes Statement zur Bedeutung klimaangepasster Stadtentwicklung ab.

 

Zur Sendung (ab Minute 03:10):

SRF 10vor10 vom 24.06.2025
Professor Michael Wagner von der Universität Liechtenstein, der in der SRF-Sendung 10vor10 ein Statement zur Hitzeminderung im urbanen Raum und klimaangepasster Stadtentwicklung gibt.

Kinder-Uni: Wie Engagement die Zukunft verändern kann

Kinder-Uni: Wie Engagement die Zukunft verändern kann

Die Universität Liechtenstein lud am Mittwoch, 4. Juni 2025, Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren zu einem besonderen Workshop ins Auditorium ein. Unter dem Motto «Gemeinsam die Welt besser machen!» entdeckten die Kinder spielerisch, warum es wichtig – und auch spannend – ist, sich für andere, die Umwelt und die eigene Zukunft einzusetzen.

 

Mit Neugier und Kreativität tauchten die Kinder in eine Welt voller Ideen und Herausforderungen ein. Dabei standen Mitmachen, Mitgestalten und das gemeinsame Entwickeln von Lösungen im Mittelpunkt. Sie erfuhren, dass schon kleine Beiträge Grosses bewirken können – und dass es gemeinsam noch mehr Spass macht!

 

Begleitprogramm für Erwachsene: Die Verantwortung von Bildungseinrichtungen


Während die Kinder ihren Entdeckergeist entfalteten, erhielten die Erwachsenen spannende Impulse zu aktuellen Fragen rund um Bildung, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. In einem Vortrag mit anschliessender Diskussionsrunde zeigte das Pro-Bono-Team der Universität Liechtenstein auf, wie Hochschulen zukünftige Generationen dazu befähigen können, wirtschaftliche und ökologische Ziele miteinander zu verbinden – und warum es gerade jetzt entscheidend ist, Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert zu fördern.

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Datenbank des Monats

Datenbank des Monats

April

Statista

Die Datenbank Statista bietet statistische Daten zu über 80 000 Themen aus mehr als 22 500 Quellen sowie Branchen- und Unternehmensinformationen mit Kennzahlen zu über 1000 Unternehmen, Trendanalysen und Prognosen, historische und aktuelle Fakten.

 

Die Daten stammen von verschiedenen Instituten und Quellen, wie beispielsweise staatliche Institutionen (u. a. das deutsche Statistische Bundesamt - destatis), internationale Organisationen (u. a. OECD), Fachzeitschriften & -publikationen, Marktforschungsinstitute und wissenschaftliche Institute (u. a. Thomson Media Control, GESIS, Institut für Wirtschaftsforschung – DIW etc.).

 

Zu jeder Statistik werden die verfügbaren Metadaten wie Quelle, Veröffentlichungsdatum, Anzahl der Befragten usw. aufgelegt und machen so die Angaben auf Statista überprüfbar. Alle Statistiken können in den Formaten PowerPoint, Excel und JPEG heruntergeladen und gespeichert werden. Grundsätzlich dürfen Daten aus «Statista» unter Einhaltung der korrekten Zitierung und ohne Abänderung der Inhalte für Studium und Lehre weiterverwendet werden.

 

Mit dem «Statista Research AI»-Tool wird die Suche durch den Einsatz von KI-Technologie unterstützt. Das KI-Tool kombiniert die umfangreichen Datenbestände von Statista mit der LLM-Technologie von Claude (3 Sonnet). Nach der Eingabe eines Prompts wird eine Antwort generiert, die auf ca. 10 relevanten Quellen basiert, welche die KI für die Anfrage als passend erachtet. In den schriftlichen Antworten sind Statistiken und Infografiken integriert, wobei die Quellen hervorgehoben und die Antworten dadurch nachvollziehbar werden. Das “Research AI” schlägt zudem personalisierte Folgefragen vor, um die Forschung weiter zu vertiefen.

 

Der Zugang auf Statista erfolgt über Campuslizenz und ist somit nur «on Campus» oder via Citrix möglich. Eine persönliche Anmeldung ist nicht erforderlich aber selbstverständlich möglich.

Datenbank des Monats

Datenbank des Monats

Mai

Business Source Premier (EBSCO)

Business Source Premier is a large database covering business, management, marketing, human resources, accounting and finance and economics. The database includes 4,412 active indexed and abstracted journals. 3,268 of them are peer-reviewed. As well as providing peer-reviewed journals, it also has market research reports, company profiles, industry reports, country reports and Working Papers.

Most titles are available in full text, some only offer abstracts and a table of contents. Some full-text titles are only available in Business Source Premier after an embargo period of 1 to 36 months.

Business Source Premier is accessible via our search tool swisscovery.li as well as via the provider ‘EBSCO’. The database can be selected from a range of licensed resources on the EBSCO search interface.

 

Important note

Our members can try out the new AI functions in all licensed EBSCO databases.

AI Insights offer concise summaries, presenting 2-5 key points for each document. This consistent format, applied across multiple databases and deep backfiles of licensed content, introduces a new level of uniformity, facilitating rapid review.

New Business Searching Interface (BSI) coming soon for Business Source. EBSCO’s new Business Searching Interface (BSI) offers a clean, modern look to make business research more intuitive and efficient. Please review the information about the new BSI here.

Erasmus-Days-Veranstaltung an der Universität Liechtenstein

Erasmus-Days-Veranstaltung an der Universität Liechtenstein

Erasmus-Days-Veranstaltung an der Universität Liechtenstein

Im Rahmen der Erasmus-Days-Woche lud die Universität Liechtenstein in Zusammenarbeit mit der Agentur für internationale Bildungsangelegenheiten (AIBA) am 17.10.2024 zu einer inspirierenden Veranstaltung, die ganz im Zeichen der internationalen Bildungskooperation stand.

Der Erasmus Day an der Universität Liechtenstein wurde mit zwei Ansprachen eröffnet: Dr. Christian Frommelt, Rektor der Universität Liechtenstein, und Dr. Stefan Sohler, Leiter der Agentur für internationale Bildungsangelegenheiten, hoben dabei die herausragende Bedeutung des Erasmus-Programms für Liechtenstein hervor. Sie betonten besonders die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Universität und der AIBA, die es ermöglicht, Studierenden und Forschenden wertvolle internationale Austauschmöglichkeiten zu bieten.

Ein Höhepunkt des Tages war die Vorstellung von insgesamt 10 Projekten, die vielfältige und innovative Ideen präsentierten. Die vorgestellten Projekte zeigten die Bandbreite und das Potenzial der Erasmus+-Programms.

Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an diesem Event teil, das sowohl informative Beiträge als auch im Anschluss beim Apéro eine willkommene Gelegenheit für Networking bot. Zahlreiche anregende Gespräche machten deutlich, dass das Interesse an weiteren Kooperationen und neuen Projektideen gross ist – vielleicht entstehen hieraus bereits die nächsten Erasmus-Projekte.

Insgesamt war die Veranstaltung ein voller Erfolg, der die wichtige Rolle des Erasmus-Programms für Liechtenstein unterstrich. Wir freuen uns schon jetzt auf die Erasmus Days im kommenden Jahr und sind gespannt auf die zukünftigen Projekte, die sich entwickeln werden.

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