Das steuerrechtliche Verhältnis zwischen der Europäischen Union und Drittstaaten in Bezug auf Liechtenstein und die Schweiz

zurück zur Übersicht

Projektart und Laufzeit

Auftragsforschung, Januar 2008 bis Dezember 2011 (abgeschlossen)

Koordinator

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Internationales und Liechtensteinisches Steuerrecht

Forschungsschwerpunkt

Wealth Management

Forschungsgebiet/e

Unternehmensbesteuerung

Beschreibung

Analyse des steuerlichen Verhältnisses zwischen der EU und Drittstaaten in Bezug auf Liechtenstein und die Schweiz; Aufzeigen einzelwirtschaftlicher Handlungsmöglichkeiten zur Senkung der individuellen Steuerbelastung; Aufzeigen gesamtwirtschaftlicher Handlungsmöglichkeiten und zu beachtender Handlungsnotwendigkeiten nationaler Steuergesetzgeber zur Sicherstellung der Grundfreiheiten und des Verbots staatlicher Beihilfen

Liechtensteinbezug

Die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit der Europäischen Union sind für Liechtenstein und die Schweiz von zentraler Bedeutung und werden durch zahlreiche steuerliche Faktoren und Gegebenheiten beeinflusst. Die steuerliche Analyse der Grundfreiheiten, der EU-Zinsbesteuerung, des Beihilfenverbots und weiterer wichtiger bilateraler Vereinbarungen ist für den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz sowie die betreffenden Akteure von grundlegender Bedeutung.

Schlagworte

Steuern, Unternehmensbesteuerung

Publikationen

  • Wenz, M., & Linn, A. (2009). The Liechtenstein Tax Reform from the Perspective of Community Law. European State Aid Law Quarterly, 4, 453-462.

    details
  • Wenz, M., & Wünsche, S. (2007). National Report Liechtenstein. In The EU and Third Countries: Direct Taxation (pp. 739-775). Wien: Linde.

    details
  • Linn, A. (2008). Die Anwendung des Beihilfeverbots im Unternehmenssteuerrecht. IStR 2008, S. 601.

    details